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Neuer Plan: Regierung will anlasslose Massenüberwachung von Medien | NIUS Live
28-09-2026, 19:46
Bereits im Koalitionsvertrag kündigte die Bundesregierung an, die „staatsferne Medienaufsicht“ solle gegen falsche Tatsachenbehauptungen vorgehen können. Jetzt liegt der Entwurf des Digitale-Medien-Staatsvertrags vor, und er geht weit darüber hinaus. Die Landesmedienanstalten sollen mit technischen Mitteln wie KI Text, Bild, Audio und Bewegtbild automatisiert auf mögliche Verstöße durchsuchen dürfen, auch gegen journalistische Sorgfaltspflichten. Onlineplattformen müssen dafür auf Anforderung Schnittstellen bereitstellen. Und im Paragrafen zu den Maßnahmen soll der Zusatz „bei Rechtsverstößen“ gestrichen werden. Beanstandung, Untersagung oder Sperrung wären damit auch präventiv möglich.
Zum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der Krieg im Nahen Osten ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe. Er entwickelt sich zunehmend auch zu einer wirtschaftlichen Belastungsprobe für Europa - und damit unmittelbar für Schleswig-Holstein. Wenn Energieinfrastruktur zerstört wird, Handelsrouten blockiert sind und die Straße von Hormus zum geopolitischen Druckmittel wird, dann spüren das auch Unternehmen, Pendlerinnen und Pendler sowie Familien hier im Norden.
Der jüngste polnisch-deutsche Verteidigungspakt priorisiert unbestreitbar die Interessen Berlins gegenüber denen Warschaus. Das überrascht nicht, denn Deutschland strebt danach, Polen unterzuordnen.
WeiterlesenDer SSW hat jetzt einen Antrag in den Landtag eingebracht, mit dem die Landesregierung aufgefordert wird, sich über den Bundesrat für die Einführung eines Klimageldes einzusetzen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
„Die CO₂-Bepreisung ist richtig und notwendig. Aber sie verteuert Energie, Mobilität und Wohnen – und das trifft nicht alle gleich. Wer wenig verdient oder auf dem Land lebt, zahlt im Verhältnis deutlich mehr. Genau deshalb war das Klimageld von Anfang an als sozialer Ausgleich gedacht. Passiert ist bisher: nichts.
Neun Monate vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein stürzt die CDU von Ministerpräsident Daniel Günther in einer aktuellen Umfrage auf 27 Prozent ab, ein Verlust von 12 Prozentpunkten. Die AfD klettert auf 18 Prozent und wird zweitstärkste Kraft, die Grünen legen auf 17 Prozent zu, und selbst die FDP würde wieder in den Landtag einziehen.
WeiterlesenNeue INSA-Umfrage zur Bundestagswahl: Die AfD liegt bei 30 Prozent, die Union fällt auf 18 Prozent.
WeiterlesenRedebeitrag von Marcus Bühl (AfD) am 10.09.2026.
WeiterlesenDeutsche Landesmedienanstalten haben jahrelang im Internet mit KI nach Verstößen gegen journalistische Grundsätze gesucht – ohne Rechtsgrundlage. Die wird jetzt nachgeliefert. Rechtsanwalt Dirk Schmitz kritisiert den neuen Medienstaatsvertrag.
WeiterlesenEin Gerücht geht um im politischen Berlin und die gleichgeschalteten Staatsfunk-Medien liefer dafür die perfekte Werbeplattform. ROLAND aka ROBERT HABECK soll zurück in die Politik und: KANZLER WERDEN! Kein Scherz! Seine PR-Tour beginnt er bei MIOSGA heute Abend.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.