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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Bei Lanz: "Sobald man sowas gesagt hat, war man R*ssist oder rechtsradikal!"
8-10-2026, 23:14
Geheime Wahl im Landtag, 15 CDU-Abgeordnete, 14 im Saal und nur 5 Enthaltungen. Die Runde streitet, wer den Fraktionsappell unterlaufen hat, und wechselt dann nach Berlin: Antisemitismus, die Angst von Juden, in der Öffentlichkeit über Israel zu sprechen, und die Frage, mit wem man überhaupt verhandeln kann.
Warum ein Lastenausgleich fast jeden treffen kann, der eine Immobilie, ein Sparbuch oder anderes Vermögen besitzt, und was man dagegen tun kann: Finanzexperte und Bestseller-Autor Erich Hambach erklärt in der ersten Folge von "Tassilo ungefiltert", warum die gesetzlichen Grundlagen dafür längst existieren und in Kraft sind.
WeiterlesenWenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sorgt ein gemeinsamer Gastbeitrag für Aufsehen.
WeiterlesenIn Sachsen-Anhalt übernimmt die AfD das Präsidium des Landtags.
WeiterlesenDas ZDF-Sommerinterview von Bundeskanzler Friedrich Merz sorgt für Kritik: Beobachter werfen ihm eine misslungene Kommunikation und fehlende Glaubwürdigkeit vor. Gleichzeitig wirft der Anschlag auf das Berliner Stromnetz Fragen zur inneren Sicherheit auf.
WeiterlesenSchloss Bellevue ist keine Kunstgalerie. Es ist der Amtssitz des Bundespräsidenten – der Ort, an dem Deutschland sich nach innen und außen repräsentiert. Und genau dort wird nun ein sexualisiertes Objekt präsentiert.
WeiterlesenDas ZDF-Morgenmagazin inszenierte einen regelrechten „medialen Lynchmord“ an AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund.
Weiterlesen+++ CO₂-Idiotie bleibt – Merz’ große Verbrenner-Rettung nur auf dem Papier
+++ EU erwägt Marktsperre für China – Peking droht mit Gegenmaßnahmen
WeiterlesenIn Niedersachsen sind bereits sechs AfD-Kommunalpolitiker von Wahlbehörden auf ihre Verfassungstreue überprüft worden. Nun trifft es mit Martin Sichert erstmals einen bundesweit bekannten Bundestagsabgeordneten.
WeiterlesenPaukenschlag: Die Freien Sachsen haben am heutigen Tag juristische Schritte gegen das angebliche Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl von Aue-Bad Schlema eingeleitet und die Wahl offiziell angefochten. Vor knapp zwei Wochen siegte Stefan Hartung nach Auszählung der Urnenwahllokale mit etwa 53 % gegen den CDU-Kontrahenten, doch nach den Briefwahl-Stimmen lag dieser plötzlich denkbar knapp vorne. Bereits unmittelbar nach dem Wahlabend gab es Hinweise auf diverse Unregelmäßigkeiten und Gesetzesverstöße.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.