Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Frank-Walter Steinmeier, nicht mein Präsident!
15-06-2026, 18:49
von Christina Baum

Schloss Bellevue ist keine Kunstgalerie. Es ist der Amtssitz des Bundespräsidenten – der Ort, an dem Deutschland sich nach innen und außen repräsentiert. Und genau dort wird nun ein sexualisiertes Objekt präsentiert:
ein Frauentorso in obszöner Pose. Das ist keine „mutige Aktion“, sondern die Entwürdigung einer staatlichen Repräsentationsstätte.
Es geht dabei nicht um Prüderie, sondern um Ästhetik, Moral und Anstand – und um die Frage, was ein Staat am höchsten Ort für normal erklärt.
Was als „kritische Auseinandersetzung“ verkauft wird, zeigt am Ende genau das Gegenteil: das Symbol einer öffentlichen sexuellen Schamlosigkeit, begleitet von jener Dekadenz und Würdelosigkeit, die sich in diesem Land und unter Präsident Steinmeier immer häufiger breitmachen, wenn es um die Grenzen des Anstands im öffentlichen Raum geht.
Man stelle sich die Reaktion vor, wenn ein US-Vizepräsident wie Vance oder ein hochrangiger Stellvertreter Putins eine vergleichbare Sexualinszenierung in ein Repräsentationsgebäude stellen würde: Hierzulande gäbe es sofort Empörung über Verfall, Frauenverachtung und Geschmacklosigkeit. In Berlin wird dasselbe als Kulturleistung umgedeutet.
Derjenige, der dieses hohe Amt würdevoll vertreten sollte, macht es zur Bühne für Obszönität und verhöhnt zugleich die deutschen Werte, indem dem Volk ein solcher Schund als Kunst präsentiert wird.
Wo bleibt eigentlich der Aufschrei unserer Feministinnen wegen der Sexualisierung im öffentlichen Raum?
Unsere sogenannte Elite hat wirklich jeden Anstand und jedes Maß verloren, wenn solche Bilder im Repräsentantenhaus unseres Staates inzwischen als passend gelten.
Herr Steinmeier, Sie haben dem Ansehen unserer Bundesrepublik wiederholt schweren Schaden zugefügt. Sie sind nicht würdig, Deutschland zu vertreten.
https://www.anonymousnews.org/deutschland/bitte-was-obszoene-sexpuppe-zieht-bei-steinmeier-ein/
Der mächtige Polizeigewerkschafter Sven Hüber fordert von Polizisten im Zweifel Widerstand gegen eine AfD-Regierung.
Weiterlesen"Wir haben diese Kontrolle wegen der GeStaPo!" // Diese Maßnahmen nach dem Anschlag sind gefährlich!
Der Elefant im Raum, den der ARD-Presseclub geflissentlich ignoriert: Warum wird bei jedem Vorfall reflexartig auf Russland gezeigt und die Angst vor Anschlägen genutzt, um Geheimdienste ohne echte Kontrolle aufzurüsten?
WeiterlesenBOZEN – Der Südtiroler Schützenbund ruft alle Tirolerinnen und Tiroler dazu auf, am 19. März die Tiroler Landesfahne zu hissen und des heiligen Josef, des Landespatrons Tirols, zu gedenken. Gleichzeitig wird am Josefitag der Vatertag gefeiert – ein Ausdruck der Wertschätzung für die traditionelle Familie.
WeiterlesenDeutschland stirbt nicht an einem einzigen Schlag. Es blutet langsam aus. Geschäfte schließen, Familien zerbrechen, Kinder werden immer seltener geboren und immer mehr Menschen verlieren den Glauben an ihre Zukunft. Wer all das für zufällige Krisen hält, übersieht das eigentliche Problem: den schleichenden Zerfall eines Volkes.
WeiterlesenAnlässlich des Equal Pay Day und seiner Bedeutung erklärt die sozialpolitische Sprecherin der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsmitglied Jaqueline Hörlöck:
„Auch in diesem Jahr macht der Equal Pay Day deutlich: Von echter Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern sind wir noch immer ein gutes Stück entfernt. Zwar verbessern sich einzelne Kennzahlen leicht, doch der bereinigte Gender Pay Gap, also der Lohnunterschied bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit, sinkt seit Jahren kaum. Das zeigt, dass strukturelle Ungleichheiten fortbestehen. Noch immer übernehmen Frauen überproportional häufig unbezahlte Sorgearbeit oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit, nicht zuletzt, weil sich ihre Arbeit finanziell oftmals weniger lohnt.
Heute in genau einem Monat ist Wahltag in Sachsen-Anhalt. Sollte die AfD dort wie erwartet stark abschneiden, drohen sowohl SPD als auch CDU handfeste Führungskrisen.
WeiterlesenDer Journalist Norbert Häring deckt Propaganda auf, die mit fragwürdigen Quellenlagen im Internet über russische Desinformation aufklären will.
WeiterlesenVera Weidenbach schrieb einen Leitartikel in der israelischen Zeitung Haaretz und erklärt, dass Deutschland siche weigert, die Zwei-Staaten-Lösung aufzugeben, aber zusieht, wie Israel sie vergiftet. Sie begründet das mit Äußerungen des deutschen Außenministers Wadephul, der erklärte neben seinem israelischen Amtskollegen, die Annexion des Westjordanlandes sei „nicht hinnehmbar“. Das Problem mit den Worten des Ministers sei, dass er rote Linien benenne, die längst überschritten wurden.
WeiterlesenZur Mai-Steuerschätzung und den angekündigten Belastungen für den Landeshaushalt erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
„Die wirtschaftliche Lage ist ernst. Die schwächere Konjunktur, internationale Krisen und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus treffen Schleswig-Holstein spürbar. Die aktuellen Zahlen zeigen das deutlich.
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.