Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

"Wir haben diese Kontrolle wegen der GeStaPo!" // Diese Maßnahmen nach dem Anschlag sind gefährlich!

10-08-2026, 14:29

Der Elefant im Raum, den der ARD-Presseclub geflissentlich ignoriert: Warum wird bei jedem Vorfall reflexartig auf Russland gezeigt und die Angst vor Anschlägen genutzt, um Geheimdienste ohne echte Kontrolle aufzurüsten?
In diesem Video nimmt der Autor eine aktuelle Ausgabe des ARD-Presseclubs mit scharfer Ironie und analytischem Skalpell auseinander. Es ist eine schonungslose Dekonstruktion darüber, wie der deutsche Medien-Mainstream Angst vor Wahlen instrumentalisiert, komplexe Probleme durch einfache Feindbilder ersetzt und demokratische Kontrollmechanismen aushebelt.
Ähnliche Nachrichten

Markus Krall spricht die Dinge aus, die in den Medien verschwiegen werden!

Weiterlesen

Der Rechtswissenschaftler Thomas Seibert spricht über Jugendstrafrecht und Vorbewährung. 

Weiterlesen

In Niedersachsen sollten flächendeckend AfD-Politiker von der Kommunalwahl ausgeschlossen werden – doch das System ist aufgeflogen. 

Weiterlesen

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze sorgt im Wahlkampf für Spott. Auf zwei verschiedenen CDU-Wahlplakaten ist dieselbe Frau zu sehen: einmal im Rollstuhl, einmal ohne.

Weiterlesen

In diesem Video sprechen wir offen über ein Tabu-Thema. Warum wählen so viele Frauen Parteien am linken politischen Spektrum, obwohl die Folgen ihrer Politik oft genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie sich erhofft haben? 

Weiterlesen

In diesem Video spricht Alex über potentielle Blackout Szenarien.

Weiterlesen

Der mächtige Polizeigewerkschafter Sven Hüber fordert von Polizisten im Zweifel Widerstand gegen eine AfD-Regierung. 

Weiterlesen

„Die Eliten haben sich selbst eine Geschichte erzählt, die sie jetzt glauben.“ So fasst Professor John Mearsheimer, der wohl einflussreichste realistische Denker der internationalen Politik unserer Zeit, das fundamentale Problem westlicher Außenpolitik zusammen.

Weiterlesen

In Berlin fördert der Senat mit 130.000 Euro im Jahr ein muslimisches Seelsorgetelefon. Betrieben wird es von einem Verein, der Verbindungen ins islamistische Milieu haben soll. 

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.