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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Markus Krall: "Die Eliten sind auf eine satanische Ebene herabgesunken!"
4-08-2026, 16:10
Ines Schwerdtner und Elif Eralp sprechen über die aktuelle Debatte um Antisemitismus und Kritik an der israelischen Regierung. Sie machen deutlich, warum Antisemitismus konsequent bekämpft werden muss, aber ebenso wichtig ist, zwischen Antisemitismus und legitimer Kritik an der israelischen Regierungspolitik zu unterscheiden.
WeiterlesenDer diesjährige Kulturausflug des Südtiroler Heimatbundes war einer Busfahrt zu unserer Sprachvergangenheit gewidmet. In den 7 Gemeinden auf der Hochfläche von Asiago/ Slege verstarb 2016 der letzte zimbrisch/ tautsche Muttersprachler, somit ist die Sprache erst vor kurzem ausgestorben, so Reiseleiter Thomas Winnischhofer. Überrascht waren alle über die einsprachigen deutschen Straßennamen.
WeiterlesenDurch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
WeiterlesenMerz am Abgrund: Warum die Union das Schicksal der DDR-89 wiederholt?
ANTJE HERMENAU, Politikberaterin und ehemalige Landtagsabgeordnete aus Sachsen, war LIVE dabei als UWE STEIMLE auf der Bühne gestern bei einer AfD Veranstaltung für einen sogenannten EKLAT gesorgt hat.
WeiterlesenBärbel Bas tritt überraschend als Bundesarbeitsministerin und SPD-Co-Chefin zurück – und mit ihrem Abgang eskaliert der Streit in der Koalition.
WeiterlesenSchweizer Neutralität am Scheideweg: Schutzschild oder Relikt? | Analyse Weltwoche
WeiterlesenEgal ob bröckelnde Autobahnbrücken, verspätete Züge auf maroden Schienen oder Schlaglochpisten auf den Landstraßen – der Infrastrukturstau im Land ist ein echtes Sicherheits- und Standortrisiko!
WeiterlesenDie Bundesregierung fährt unsere Wirtschaft vor die Wand, zerstört soziale Sicherungen und treibt uns mit ihrer Konfrontationspolitik gegenüber Russland immer näher an einen großen Krieg. Schluss damit!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.