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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Schluss mit dem Berliner Schneckentempo: Bayerns Infrastruktur braucht Vorrang!
Bayernpartei 25-08-2026, 11:36
Egal ob bröckelnde Autobahnbrücken, verspätete Züge auf maroden Schienen oder Schlaglochpisten auf den Landstraßen – der Infrastrukturstau im Land ist ein echtes Sicherheits- und Standortrisiko!
Unsere mittelständische Wirtschaft und die Pendler in Bayern zahlen täglich den Preis für jahrelange Versäumnisse und ausufernde Bürokratie. Wenn Lkws kilometerlange Umleitungen fahren müssen, weil Brücken gesperrt sind, schadet das unserer Wettbewerbsfähigkeit.
Was die Bayernpartei fordert:
Turbo bei Planungsverfahren: Schluss mit jahrzehntelanger Zettelwirtschaft und endlosen Einspruchsschleifen! Wer baut, muss planen können – schnell, digital und unbürokratisch.
Bayerisches Geld für bayerische Straßen: Ein Großteil der in Bayern erwirtschafteten Steuern fließt nach Berlin oder in den Länderfinanzausgleich, während hier die Infrastruktur bröckelt. Wir fordern eine nachhaltige Finanzierung, die direkt der heimischen Wirtschaft und den Bürgern zugute kommt.
Erhalt vor Prunkprojekten: Sanierung und Modernisierung bestehender Brücken und Trassen müssen absolute Priorität haben.
Bayern darf nicht ausbremst werden. Wir brauchen eine Infrastrukturpolitik mit Verstand, Tatkraft und bayerischer Eigenständigkeit!

Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin läuft eine massive Kampagne gegen sie: Antisemitismusvorwürfe, Drohungen mit Finanzkürzungen, Druck auf mögliche Koalitionspartner.
WeiterlesenNach dem historischen Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt gehen bundesweit linke Bündnisse auf die Straße. Besonders bizarr: ein öffentliches „Prüfgebet" gegen die AfD – ausgerechnet auf dem Geschwister-Scholl-Platz in München.
WeiterlesenZwei deutsche Kriegsschiffe liegen seit Wochen vor der Küste Dschibutis auf Abruf: das Minenjagdboot „Fulda“ und der Versorger „Mosel“, rund 140 Soldatinnen und Soldaten an Bord, bereit für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus. German-Foreign-Policy berichtet nun, dass genau diese Präsenz Deutschland in eine neue Eskalation des Kriegs gegen den Iran hineinziehen könnte. Wir gehen der Frage nach, was das bedeutet.
WeiterlesenZum ersten Mal fordert ein führender CDU-Politiker – Hendrik Wüst – den Weg für ein AfD-Verbot.
WeiterlesenBenjamin Gollme im Gespräch mit Prof.M. Haditsch, Dr. L. Weß, Prof. T. Mayer, Kommentar von Ph. Gut.
Vor den Landtagswahlen im Osten will Campact mehrere Millionen Euro einsetzen, um der AfD zu schaden und demokratische Initiativen zu stärken. Woher stammt das Geld, wer erhält es und welche Transparenzregeln sollten für politisch aktive NGOs gelten?
WeiterlesenKritik am deutschen politischen Establishment, insbesondere an Angela Merkel und der CDU/CSU, dafür, dass es wegen unkontrollierter Migration und gescheiterter Sicherheitsprotokolle einen hybriden Krieg zugelassen hat. Jüdische Einrichtungen benötigen wegen staatlich geförderter Bedrohungen einen strengeren Polizeischutz.
WeiterlesenEs hätte ein Befreiungsschlag werden sollen, geworden ist es ein Offenbarungseid. Bei der Sondersitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sollte Kanzler Friedrich Merz die Wogen glätten.
WeiterlesenFinanzielle Aspekte der Migrationspolitik und Staatsausgaben in Deutschland
WeiterlesenRussland setzt zu Angriffen auf das Rheinmetall Hauptwerk in Niedersachsen und Berlin an!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.