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Das Anti-AfD-System ist gebrochen
13-08-2026, 17:11
In Niedersachsen sollten flächendeckend AfD-Politiker von der Kommunalwahl ausgeschlossen werden – doch das System ist aufgeflogen. Bei Mannhart direkt geht es heute um den gescheiterten Versuch, die Partei auszuschließen. Auch in Sachsen-Anhalt haben Tricks gegen die AfD keine Chance mehr: Die Trotz-Haltung all seiner Gegner kontert Ulrich Siegmund mit simplen Mitteln – und ist damit extrem erfolgreich.
Das Volk erhebt sich gegen die Bundesregierung, nach den unerträglichen Statements nach dem islamistischen Anschlag, auf dem CSD in Berlin!
Weiterlesen...schreiben zu können, hat zumindest für mich einen therapeutischen Charakter und somit möchte ich Sie gerne mit auf meine eigene kleine persönliche Reise des "Erwachens" mitnehmen. Eine subjektive Erzählung von sicherlich vielen Tausenden, die erzählt werden könnten und hoffentlich noch erzählt werden...
WeiterlesenWährend die Politik noch vorsichtig von einer „blauen Welle“ spricht, zeichnen die nackten Zahlen das Bild eines drohenden finanziellen Tsunamis. Warum brechen selbst wohlhabende bayerische Kommunen zusammen, und warum erdrückt die Steuerlast den letzten verbliebenen Mittelstand? Eine Analyse darüber, wie der stille Kollaps der lokalen Haushalte den Boden für einen historischen Wahlerfolg der AfD bereitet.
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WeiterlesenNeue Berichte über eine bevorstehende russische Provokation gegen Polen sind (wieder einmal) Fake News aus dem Deep State Apparat. Eigentlich strebt Russland eine Normalisierung der Beziehung an, dramatischer ist zugleich der sich zuspitzende Konflikt zwischen Polen und der Ukraine.
WeiterlesenAnlässlich des internationalen Frauentags am 8. März erklärt die frauen-und gleichstellungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:
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Eine anhaltende Dürre sorgt derzeit für niedrige Pegelstände an Deutschlands Flüssen. Was helfen kann und wie Politik und Wirtschaft reagieren, erklärt Wirtschaftsexperte Oliver Stock.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.