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Die Dürre in Deutschland wird teuer
11-08-2026, 20:03
Eine anhaltende Dürre sorgt derzeit für niedrige Pegelstände an Deutschlands Flüssen. Was helfen kann und wie Politik und Wirtschaft reagieren, erklärt Wirtschaftsexperte Oliver Stock.
In einigen Wochen findet in der Schweiz eine Volksabstimmung über die Neutralität des Landes statt. Welche Kooperationen es bereits jetzt mit der Nato gibt und wie die Kritik daran lautet, berichtet der Journalist Philipp Gut.
In der Schweiz wächst der Frust über private Solaranlagen, auch wegen einer undurchsichtigen Gesetzeslage. Seine persönlichen Erfahrungen schildert der Schweizer Metzger Anton Ruf.
Und Frank Wahlig kommentiert die deutsche Sozialdemokratie, die mit alten Vorschlägen neue Wähler verprellt.
Sie haben sich zur Wahl angemeldet, aber Ihr Name steht plötzlich nicht mehr auf dem Stimmzettel. Kein Gerichtsurteil, keine Verurteilung – nur die Zugehörigkeit zu einer zugelassenen Partei. Genau das ist in Niedersachsen mit Kandidaten der AfD passiert.
WeiterlesenFriedrich Merz versprach den Politikwechsel – und regiert nun als Kanzler der SPD-Linie. Die CDU taumelt in einen Herbst, der ihren Vorsitzenden das Amt kosten könnte. Nach den Ostwahlen steht die Partei vor schweren Entscheidungen.
WeiterlesenSeit einem Jahr gibt es die Regierung Merz. Die neuen Machthabern wiederholen gebetsmühlenartig, dass die Asylkrise vorbei sei – auch um der AfD bei den diesjährigen Wahlen und in Umfragen den Wind aus den Segeln zu nehmen. So vermeldete CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt Anfang Mai: „Wir haben aus einer Migrationswelle die Migrationswende gemacht.“
WeiterlesenSicherheitsmitarbeiter brutal attackiert und aus fahrendem Zug gestoßen – sein Leben hängt am seidenen Faden. Der Aggressor? Frei gelassen! Begründung des Richters: "Er konnte nicht wissen, dass die Tür aufgeht."
WeiterlesenAmerika erzählt seine Geschichte als Triumph von Freiheit, Mut und Pioniergeist. Doch hinter diesem Mythos stehen geraubtes Land, gebrochene Verträge, vertriebene Völker und eine Expansion, bei der das Recht des Stärkeren zum politischen Prinzip wurde. Der Aufstieg der Vereinigten Staaten begann nicht mit einer Verfassung – er begann mit Enteignung, Gewalt und dem systematischen Verschwinden derer, die schon lange vor den Siedlern dort lebten.
WeiterlesenEine der wichtigsten Voraussetzungen ist natürlich dass man selbst bereit ist den Argumenten des anderen zuzuhören und gegebenenfalls seine eigenen Ansichten zu ändern. Wenn man aber die Diskussion mit missionarischem Eifer eröffnet, wird es wenig Hoffnung geben den anderen von seinem „Irrweg“ auf den „rechten Pfad“ zu führen.
WeiterlesenSchafft die SPD die Demokratie ab? AfD-Ausschluss & gelöschte Daten | Niedersachsen-Skandal
WeiterlesenDie Untersuchungen des US-Senats fördern derzeit fast täglich neue Details aus der Corona-Zeit zutage, inklusive ausgewerteter SMS-Kommunikation von Fauci.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.