Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
„Die Regierung verfeuert unsere Zukunft" – Ralf Schuler rechnet ab | NIUS Live
9-10-2026, 10:45
Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Steuersündern den Kampf ansagen und schreckt dabei auch vor Methoden nicht zurück, die in einem Rechtsstaat eigentlich als heikel gelten.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über Gold und Steuern.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Digitale ID.
WeiterlesenAnschlag auf den CSD: Warum die Politik den wahren Feind verschweigt
WeiterlesenDas Entwicklungsministerium fördert weltweit Projekte im Bereich Gleichstellung und Gender. Laut einer Anfrage wurden im Jahr 2025 insgesamt 612 Millionen Euro für entsprechende Vorhaben ausgegeben.
WeiterlesenIn Sachsen-Anhalt ist das BSW zum Königsmacher geworden, auch in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin könnte die Partei eine entscheidende Rolle spielen. Im Gespräch mit Max Mannhart stellt Sahra Wagenknecht ihren Plan für Sachsen-Anhalt vor und bezieht Stellung zum anti-israelischen Wahlkampf ihrer Partei in Berlin.
WeiterlesenEin Familiendrama? Von wegen. Was NIUS investigativ in den Ermittlungsakten zum sechsfachen Mord von Stade ausgewertet hat, wirft ein völlig neues Licht auf den Fall.
WeiterlesenWas jetzt im Hintergrund geplant wird, muss jeden Deutschen besorgen. Dabei haben wir all das schon mal erlebt...
WeiterlesenMathias Gebhard berichtet über den LGBT-Workshop an der Schule seines 14-jährigen Sohnes und ein daraus entstandenes Bußgeldverfahren.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.