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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.
Afrikas Entkolonialisierung wurde nicht nur auf Schlachtfeldern entschieden, sondern auch in internationalen Organisationen und Verhandlungen. Teil 3 zeigt, wie anerkannte Befreiungsbewegungen in Simbabwe, Mosambik, Angola und Guinea-Bissau vom bewaffneten Widerstand zu politischen Akteuren und schließlich zu Trägern neuer Staaten wurden.
Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 1 – Die Evolution nationaler Befreiungsbewegungen (NBBs)
Nationale Befreiungsbewegungen haben im 20. Jahrhundert Grenzen verschoben, Kolonialreiche beendet und neue Staaten hervorgebracht. Teil 1 zeigt, wie aus politischen Untergrundbewegungen internationale Akteure wurden, welche Organisationsformen sie nutzten und welchen Status ihnen das Völkerrecht und die Vereinten Nationen einräumten.
Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen
Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.
Das Grundgesetz bildet seit 1949 die Grundlage der staatlichen Ordnung Deutschlands. Doch wie demokratisch legitimiert war seine Entstehung, wie stark haben die zahlreichen Änderungen seinen ursprünglichen Charakter verändert und welche Möglichkeiten hat das deutsche Volk, selbst über die Grundlagen seines Staates zu entscheiden? Diese Fragen führen zu einer grundsätzlichen Debatte: Reicht eine Reform des bestehenden Grundgesetzes aus, oder braucht Deutschland eine neue Verfassung?
Dr. Rainer Rothfuß spricht zum 85. Jahrestag des Massaker von Babyn Jar! - AfD-Fraktion im Bundestag
Historische Verantwortung oder geopolitische Sackgasse? Die Position der AfD zur Ukraine.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.