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Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Buchhändlerin Susanne Dagen über Ostdeutschland, die DDR und die Literatur (Komplettes Interview) Buchhändlerin Susanne Dagen über Ostdeutschland, die DDR und die Literatur (Komplettes Interview)

«Die AfD macht alles richtig»: Buchhändlerin Susanne Dagen über Ostdeutschland, die DDR und die Schatzkammer der Literatur

Ost-Wahlen: CDU zwischen AfD und Linkspartei – Partei vor dem Kollaps | NIUS Live Ost-Wahlen: CDU zwischen AfD und Linkspartei – Partei vor dem Kollaps | NIUS Live

Historiker und CDU-Vordenker Andreas Rödder ist überzeugt: Die sogenannte „Brandmauer“ gegen die AfD steht kurz vor dem Einsturz. Er spricht er von „eruptiven Veränderungen“ im deutschen Parteiensystem – vergleichbar mit dem Herbst 1989.

Bundespolizist ruft zum bewaffneten Putsch bei AfD-Wahlsieg auf | NIUS Live Bundespolizist ruft zum bewaffneten Putsch bei AfD-Wahlsieg auf | NIUS Live

Er war Politoffizier bei den DDR-Grenztruppen, unterrichtete junge Grenzsoldaten im Sinne der SED-Ideologie und stieg nach der Wiedervereinigung nahtlos in den Bundesgrenzschutz auf. Nach seinen aktuellen Aussagen wirft seine Vergangenheit aber viele Fragen auf.

BERLIN-WAHL: DIE WAHL-LÜGE AUFGEDECKT! BERLIN-WAHL: DIE WAHL-LÜGE AUFGEDECKT!

Die Wahlüge von Berlin!

Der Anti-AfD-Plan in der Polizei Der Anti-AfD-Plan in der Polizei

Der mächtige Polizeigewerkschafter Sven Hüber fordert von Polizisten im Zweifel Widerstand gegen eine AfD-Regierung. 

Über den Bundesgrenzschutz gehetzt, jetzt 2. Boss der GdP Über den Bundesgrenzschutz gehetzt, jetzt 2. Boss der GdP

Sicherheit, Geschichte und die Stimme der Jugend: Worum geht es vor den Wahlen?

DEUTSCHLAND NUR NOCH PEINLICH‼️ DEUTSCHLAND NUR NOCH PEINLICH‼️

Deutschland & Polen: Unterschiedliche Wege der Identitätsbewahrung

Die heimliche Nachricht - Götz George: „Wir sind der Arsch“ Die heimliche Nachricht - Götz George: „Wir sind der Arsch“

Drohnen-Vorfall Leipzig: Provokation statt Diplomatie? Das gebrochene NATO-Versprechen.

Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen

Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.

DDR-Experte erklärt, wie schlimm es wirklich war – Hubertus Knabe im Gespräch DDR-Experte erklärt, wie schlimm es wirklich war – Hubertus Knabe im Gespräch

Historiker Hubertus Knabe rechnet mit der Aufarbeitung der SED-Diktatur ab: Warum kamen fast alle Täter davon, während die Opfer vergessen wurden? Und welchen Einfluss haben alte Stasi-Netzwerke bis heute auf Politik und Gesellschaft?

„Wir brauchen keine Politiker“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Michael Esfeld „Wir brauchen keine Politiker“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Michael Esfeld

„Wir brauchen keine Politiker.“ Das sagt der Wissenschafts-Philosoph und Mitglied der Leopoldina Prof. Dr. Michael Esfeld. „Politiker verteilen nur um, was andere produzieren.“ 

Unter Freunden: Leo Ensel und das „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit“ Unter Freunden: Leo Ensel und das „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit“

Dr. Leo Ensel sieht sein „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit" als fortlaufendes Sammelprojekt, in dem dokumentiert wird, wie verharmlosende und militarisierte Sprache uns auf einen Krieg vorbereiten soll. 

Europa der vermischten Rassen - geführt von einer Elite - OSUS.TV Europa der vermischten Rassen - geführt von einer Elite - OSUS.TV

Zwei Worte, die ihr unter jedes Video schreibt – sind kein Kalergi-Zitat.

Cui bono? – Wer hat ein Interesse an einer dauerhaft eingeschränkten deutschen Souveränität? Teil II

Was geschähe, wenn ein einziger außenpolitischer Schritt die gesamte deutsche Nachkriegsordnung ins Wanken brächte? Dr. Klaus Maurer entwirft ein Szenario, in dem die Kündigung des Zwei-plus-Vier-Vertrags die Archive öffnen lässt und eine lange verdrängte Frage ins Zentrum rückt: Ist die Bundesrepublik ein souveräner Staat – oder lediglich das Verwaltungsinstrument einer fortdauernden Fremdherrschaft?

Leserbrief: Unterstützten die USA wirklich die Gegner der Bolschewiki?

Ein Leser kommentiert eine Passage unseres Beitrags über den amerikanischen Krieg gegen Russland von 1918 bis 1920. Unter Berufung auf Antony C. Sutton stellt er die These zur Diskussion, dass einflussreiche Kreise in den Vereinigten Staaten die bolschewistische Revolution nicht bekämpften, sondern bereits 1917 politisch und finanziell unterstützten. Die zugesandten Unterlagen veröffentlichen wir als Anstoß zur Prüfung und weiteren Debatte.

Eine scheinbar revolutionäre Rede bei deutschem Rekrutengelöbnis

Kermani im Bendlerblock: mutiges Neinsagen, inkonsequentes Völkerrecht. Der Schriftsteller ruft Rekruten zur Befehlsverweigerung gegen völkerrechtswidrige Kriege auf. Nur zieht er die Grenze dort, wo es politisch bequem ist.

Cui bono? – Wer hat ein Interesse an einer dauerhaft eingeschränkten deutschen Souveränität? Teil I

Ein abhängiges Deutschland ist für viele ein gutes Geschäft. Äußere Mächte gewinnen Einfluss, Konzerne berechenbare Bedingungen, Parteien sichere Karrieren, Bürokraten ihre Apparate und Medien den Zugang zur Macht. Nur das deutsche Volk zahlt den Preis. Deshalb muss am Anfang jeder ernsthaften Debatte über Souveränität eine einfache Frage stehen: Cui bono – wem nützt dieser Zustand?

Die verborgene Geschichte der Vereinigten Staaten. Teil III: Schlussfolgerungen für die Welt

Washington kennt keine ewigen Freunde – nur wechselnde Interessen. Solange Verbündete nützlich sind, erhalten sie Waffen, Geld und große Versprechen. Ändert sich die strategische Lage, werden sie fallengelassen, geopfert oder selbst zum Feind erklärt. Von Vietnam über die Kurden bis Afghanistan zieht sich dasselbe Muster durch die Geschichte. Warum sollte ausgerechnet Deutschland glauben, die Ausnahme zu sein?

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Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 6 – Brauchen wir eine NBB für Deutschland?

Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 5 – NBBs in Palästina / Israel / Russische Föderation

Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 4 – Gegen Kolonialismus und Apartheid in Afrika, Asien und Amerika

Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.