Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Leserbrief: Unterstützten die USA wirklich die Gegner der Bolschewiki?

4-08-2026, 07:07

Der Leserbrief und die beigefügte PDF-Datei werden in der Form veröffentlicht, in der sie uns von unserem geschätzten Leser zugesandt wurden. Wir stehen für eine offene Debattenkultur und nehmen unterschiedliche, sachlich vorgetragene Sichtweisen ernst. Wenn Sie Anmerkungen oder Kommentare zu den Beiträgen auf unserer Website haben, schreiben Sie uns gerne per E-Mail redaktion@patria-germania.de


Lieber Dr. Maurer,

zu Ihrem Artikel „Die verborgene Geschichte der Vereinigten Staaten. Teil II“ möchte ich Ihnen gerne ein paar Informationen und ein PDF zur Verfügung stellen.


US-Truppen in Wladiwostok 1918
US-Truppen in Wladiwostok 1918. commons.wikimedia.org 

Es betrifft jene kurze Passage zum Krieg gegen Russland (1918–1920):

Zitat: „Wenig bekannt ist der Krieg der USA gegen Russland. US-Truppen marschierten in Nordrussland und Sibirien ein. Sie unterstützten antibolschewistische Kräfte. (Das ist vermutlich nicht korrekt!)

Der Einsatz blieb zwar militärisch erfolglos, markierte jedoch den Beginn einer jahrzehntelangen Gegnerschaft zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion.“

Es (das PDF) ist ein Auszug aus Antony C. Suttons Schrift über Amerikas geheimes Establishment – Skull & Bones.

Hier wird die Geschichte der geheimen Amerikanischen Unterstützung der Bolschewikischen Revolution von 1917 erzählt.


Sutton liefert eine Menge Beweise für seine Behauptungen u. a. auch einen Zeitungsartikel der New York Times.

Alles Gute Ihnen, Kraft und Gesundheit!

Mit herzlichen Grüß Matthias M.


Die PDF-Datei können Sie unter folgendem Link herunterladen: Matthias_M_AntonyCSuttonSkullAndBones.pdf

Ähnliche Nachrichten

Am heutigen Dienstag traten die Wahlausschüsse in den beiden großen kreisfreien Städten Aue-Bad Schlema (Erzgebirgskreis) und Döbeln (Mittelsachsen) zusammen, um über die Zulassung der Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahlen am 10. Mai 2026 zu entscheiden. Jetzt steht amtlich fest: Die FREIEN SACHSEN treten in beiden Städten mit einem eigenen Kandidaten an, um endlich frischen Wind in die Rathäuser zu bringen und den Politikwechsel zu gestalten!

Weiterlesen

Wie stabil ist die Bundesregierung wirklich vor den anstehenden Landtagswahlen im Osten?

Weiterlesen

„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“

Weiterlesen

Das BSW fordert keine neue Verfassung nach Artikel 146 und betrachtet das Grundgesetz als gültige Verfassungsordnung Deutschlands. Nach Ansicht der Partei entfernt sich die politische Praxis jedoch immer weiter von seinem eigentlichen Geist. Entscheidungen würden zunehmend am Mehrheitswillen vorbei getroffen, der Einfluss der Bürger schwinde und der öffentliche Meinungskorridor werde enger. Deshalb fordert das BSW nicht eine neue Verfassung, sondern die konsequente Einhaltung der bestehenden. Das eigentliche Defizit sieht die Partei beim fehlenden echten Volkswillen.

Weiterlesen

Russland hat nun ein hartes durchgreifen gegen die BRD & die Bundeswehr angekündigt!

Weiterlesen

Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist natürlich dass man selbst bereit ist den Argumenten des anderen zuzuhören und gegebenenfalls seine eigenen Ansichten zu ändern. Wenn man aber die Diskussion mit missionarischem Eifer eröffnet, wird es wenig Hoffnung geben den anderen von seinem „Irrweg“ auf den „rechten Pfad“ zu führen.

Weiterlesen

Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März erklärt die frauen-und gleichstellungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:

Solange wir nicht 100 Prozent Gleichstellung von Mann und Frau in unserer Gesellschaft erreicht haben, erfüllt der 8. März weiterhin seine wichtige Aufgabe – nämlich aufzuzeigen, wo es warum noch hakt mit den Frauenrechten, der Gleichberechtigung, dem Gewaltschutz. Und die Liste ist leider auch im Jahr 2026 immer noch viel zu lang.

Weiterlesen

Wenn demokratische Parteien eine Oppositionspartei mit Mitteln bekämpfen, die das Grundgesetz schützen soll – und dabei genau jene Rechte aushöhlen, die sie zu verteidigen behaupten. Das Vorgehen der „staatstragenden“ politischen Parteien in Deutschland zeigen, wie man mit dem „Schutz der Demokratie“ die Grundlagen derselben zerstört.

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.