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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Voigt bleibt im Amt: „Dann kommt der Crash“ | Plagiatsjäger Stefan Weber
10-10-2026, 18:49
Angriffe auf CSDs, Beleidigungen im Alltag: Viele queere Menschen sagen, wie sicher sie sich fühlen, hätte sich bundesweit in den letzten Jahren verändert.
WeiterlesenBÜNDNIS DEUTSCHLAND warnt vor weiterer Eskalation und sieht die von Pistorius bestellten Leichensäcke als deutliches Warnsignal.
WeiterlesenEine enttäuschte politische Hoffnung muss nicht in Resignation enden. Die entscheidende Frage ist, ob Menschen ihre Zukunft vollständig an politische Entscheidungen delegieren – oder wieder erkennen, welche Veränderungen sie selbst gestalten können. Demokratie lebt nicht nur von Wahlen, sondern auch von persönlicher Verantwortung und gesellschaftlichem Engagement.
Weiterlesen«Clans mit Blutrache sind am gefährlichsten»: Ralph Ghadban über das Scheitern der Migrationspolitik
«Die Clans mit Blutrache sind die gefährlichsten»: Islamwissenschaftler Ralph Ghadban über das Scheitern der Migrationspolitik.
WeiterlesenWas passiert, wenn politische Versprechen gebrochen werden, Feindbilder die öffentliche Debatte bestimmen und Deutschland immer tiefer in internationale Konflikte hineingezogen wird?
WeiterlesenVadim Derksen über Friedrich Merz, das CDU-Präsidium am Wahlabend und wer ihm folgen könnte.
WeiterlesenWährend „Reichsbürger" jahrelang wegen angeblicher Delikte vor Gericht stehen, läuft der Prozess um die Nord-Stream-Sprengung – mit Milliardenschaden – fast unbemerkt, und den Geschädigten wird die Nebenklage verweigert.
WeiterlesenPhilipp Hopf leitet das größte Finanzanalysehaus im deutschsprachigen Raum und einen YouTube-Kanal mit über 800.000 Abonnenten. Er hat Deutschland verlassen. Eine Stunde, ungeschnitten.
WeiterlesenEine neue Umfrage gibt ULRICH SIEGMUND von der AfD in Sachsen-Anhalt stolze 42 Prozent. Doch: Seiner Ministerpräsidentschaft steht auch ein wiedererstarktes BSW im Weg, das mit 5% mal wieder (wie schon in Thüringen) der Königsmacher wäre, um die AfD von der Macht fernzuhalten!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.