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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Nord Stream ist gesprengt - aber was stimmt mit Deutschland nicht? | Dr. Daniele Ganser
13-10-2026, 10:09
Was passiert, wenn politische Versprechen gebrochen werden, Feindbilder die öffentliche Debatte bestimmen und Deutschland immer tiefer in internationale Konflikte hineingezogen wird?
Ich spreche mit dem Unternehmer und Podcaster Simo Azzaoui aus Berlin über die großen politischen und gesellschaftlichen Konflikte unserer Zeit: die Sprengung von Nord Stream, den Ukrainekrieg, die deutsche Aufrüstung, mögliche Eskalationsrisiken mit Russland, die Politik von Donald Trump und Friedrich Merz sowie den Krieg im Nahen Osten und den Konflikt mit dem Iran.
Außerdem reden wir über meine persönlichen Erfahrungen mit kontroversen historischen Themen, über den Preis, den es haben kann, unbequeme Fragen zu stellen, und darüber, wie sich politische Narrative und Feindbilder verändern. Es ist ein Gespräch über Krieg und Frieden, Macht und Politik, Medien und Narrative – aber auch über Mut, Wahrheit und die Frage, wie wir als Gesellschaft mit unterschiedlichen Sichtweisen umgehen.
Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Und deshalb gilt für uns: Intakte Straßen statt Schlaglochpisten – wir beenden die klimapolitisch motivierte Vernachlässigung unserer Infrastruktur.
WeiterlesenRede auf dem 2. Unternehmertag unseres wirtschaftspolitischen Sprechers.
Weiterlesen„Tor der Woche“ von Waldi Hartmann ist Angela Merkel, die sich als ehemalige Bundeskanzlerin ins politische Tagesgeschäft einmischt.
WeiterlesenDie Merz-Krise: Ein Elefant im Porzellanladen und die Flucht der Minister
WeiterlesenAbschlussveranstaltung der AfD Mecklenburg-Vorpommern! Vor Ort zu Gast: Die beiden Bundessprecher Alice Weidel und Tino Chrupalla sowie Leif-Erik Holm als Ministerpräsidentenkandidat für Mecklenburg-Vorpommern, außerdem mit dabei: Ulrich Siegmund!
WeiterlesenUkraine, Iran, Gaza: Die brutalen Kriege der Gegenwart sind Teil einer Neuordnung der Welt. Deutschland und Europa stehen am Scheideweg: Werden wir immer mehr zum Anhängsel der imperialen Außenpolitik der absteigenden Weltmacht USA, die die Welt ins Chaos zu stürzen droht und unseren wirtschaftlichen Niedergang vorantreibt?
WeiterlesenRaubzug des Unrechtsregimes? Abgeordneter ausgeschlossen.
WeiterlesenZur geplanten Umgestaltung der Immelmannstraße in Holtenau erklärt Ratsmitglied Marvin Schmidt, Sprecher des Stadtteils Holtenau der SSW-Ratsfraktion Kiel:
„Die geplante Umgestaltung der Immelmannstraße zur Einbahnstraße sorgt in Holtenau für massiven Unmut – und das völlig zu Recht. Seit 2021 arbeitet die Verwaltung an einer verkehrlichen Veränderung, ohne die Bürger*innen vor Ort einzubeziehen und ohne die Selbstverwaltung frühzeitig zu informieren. Besonders skandalös ist, dass die Politik erst sehr spät von den konkreten Planungen erfahren hat. Dabei gibt es weder eine belegte Unfallhäufung noch erkennbare Konflikte zwischen Rad- und Kfz-Verkehr. Dennoch wird seit Jahren mit erheblichem Aufwand an einer Lösung gearbeitet, obwohl es im Stadtteil deutlich gefährlichere Verkehrsschwerpunkte gibt. Das ist nichts anderes als eine Verschwendung von Zeit, Geld und personellen Ressourcen.
Die deutsche zivile Infrastruktur (Flughäfen, Autobahnen) wird der militärischen Logistik untergeordnet, und so entsteht eine „primäre Risikozone“ für die Bürger.
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.