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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Was er wirklich bereut - und was es mit Bushido zu tun hat - OSUS.TV
16-10-2026, 09:52
Lederhosen statt Leichensäcke: Auch die SVP hat Angst vor der schweizerischen Neutralität. Letzter Sommer des Friedens in Westeuropa? Trump will Infantino zum Uno-Generalsekretär machen.
WeiterlesenEin Flug nach Tel Aviv, ein Messerangriff im Cockpit und Passagiere, die ein Massaker verhindern. Die Flugzeugentführung von Entebbe 1976 ist zurück im Kopf, ausgerechnet jetzt, wo in Berlin über ein Linksbündnis im Roten Rathaus verhandelt wird.
WeiterlesenKaum ein Tag vergeht in Europa ohne Drohnenalarm, Brand oder Blackout, der Russland zugeschrieben wird. EU- und NATO-Vertreter sprechen von einem unablässigen „Hybridkrieg“: Luftraumverletzungen, Sabotage, Brandstiftung, Cyberangriffe, gestörte Navigation.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Zwangsrekrutierung.
WeiterlesenEin Kanzler darf Fehler machen. Was er nicht darf, ist sein eigenes Wort wertlos werden zu lassen. Zwischen Friedrich Merz’ Versprechen vor der Wahl und seiner Politik danach liegt inzwischen eine tiefe Kluft. Wenn ein Bundeskanzler das Vertrauen der Bürger verspielt, muss er klare Antworten geben: Wessen Interessen dient seine Kanzlerschaft – und wann übernimmt er persönlich Verantwortung für sein politisches Versagen?
WeiterlesenDas Grundgesetz bildet seit 1949 die Grundlage der staatlichen Ordnung Deutschlands. Doch wie demokratisch legitimiert war seine Entstehung, wie stark haben die zahlreichen Änderungen seinen ursprünglichen Charakter verändert und welche Möglichkeiten hat das deutsche Volk, selbst über die Grundlagen seines Staates zu entscheiden? Diese Fragen führen zu einer grundsätzlichen Debatte: Reicht eine Reform des bestehenden Grundgesetzes aus, oder braucht Deutschland eine neue Verfassung?
WeiterlesenIn dieser Ausgabe der „Lage der Nation“ geht Maximilian Tichy einer paradoxen Beobachtung in Berlin auf den Grund: Warum sagen CDU-Politiker wie Gitta Connemann oder Friedrich Merz außerhalb des Parlaments immer das Richtige, tun aber in der politischen Realität das genaue Gegenteil?
WeiterlesenEr sprach laut aus, was er sich mal lieber nur still gedacht hätte und besiegelte damit das Ende seiner TV-Karriere.
WeiterlesenGestern fand in München erneut ein Großprotest gegen Friedrich Merz statt!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.