Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Sie wollten seinen Film verbieten – Elon Musk zeigte ihn

25-10-2026, 09:19

Er ist Regisseur, hat über Fernsehserien promoviert und ist Doktor der Literaturwissenschaft. Sein neuer Film erzählt von einem Mann, der migrantische Vergewaltiger tötet, und bekam in Deutschland keine Freigabe fürs Heimkino. Die Begründung der FSK fasst er so zusammen: Der Film „könnte zur Gewalt anregen gegen Migranten“.

Uwe Boll hat mit Hollywood-Stars wie Christian Slater und Ben Kingsley gedreht und zählt sich zu den kommerziell erfolgreichsten deutschen Regisseuren. Mit „Citizen Vigilante“ sorgt er nun für Wirbel wie nie: Fürs Kino ist der Film ab 18 freigegeben, im regulären Handel fehlt er. Dann stellte Elon Musk ihn für 48 Stunden gratis auf X, danach stand er an der Spitze der US-Kaufcharts. Bolls trockener Kommentar: „Muss man schon fast sagen, dank der FSK in Deutschland.“

Sein Protagonist korrigiert „diese Fehler der Regierung, der Politik“, „aber eben leider mit Gewalt“. Boll selbst sagt: „Ich will schon, dass der Rechtsstaat gewinnt, aber ich glaube, so wie wir es jetzt machen, wird der Rechtsstaat verlieren.“ Soziale Marktwirtschaft und Demokratie müsse man erhalten, „aber wir machen alles, um es zu zerstören gerade“. Migration will er „moderat“ stoppen, und wer gewalttätig wird, soll abgeschoben werden.

Über drei Stunden haben wir gesprochen: über die FSK-Entscheidung, die er „wie politische Zensur“ empfindet, über ein Faxgerät, das eine ganze Nacht lang Anlegergeld für seine Filme ausspuckte, über Kevin Costner, der laut Boll fürs Mittagessen seinen Privatjet bezahlt haben wollte, und über den Krieg in der Ukraine: „Wie kann man gegen Frieden sein, nur um zu zeigen, ja, wir haben die dickeren Eier.“
Ähnliche Nachrichten

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.

Weiterlesen

Als der ehemalige Major der Bundeswehr Florian Pfaff bei einer Diskussionsrunde vor Schülern am Gymnasium in Apolda das Thema „Meinungsfreiheit“ und „Angriffskriege der NATO“ anspricht, springt der Stufenleiter und Chemielehrer Dr. Tino Hagemann zum Podium, schlägt Pfaffs Laptop zu und erklärt lautstark die Veranstaltung für beendet.

Weiterlesen

Zur angestrebten zeitnahen Übernahme der deutschen Northvolt-Tochter durch das US-Unternehmen Lyten erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

„Die Ausführungen von Wirtschaftsminister Madsen lassen uns mit gemischten Gefühlen zurück. Während das Ministerium erneut eine Aufbruchstimmung beschwört, bleiben die harten Fakten für die Menschen an der Westküste und für die Steuerzahler im ganzen Land weiterhin im Nebel.

Weiterlesen

Einen Monat nach der historischen Wahl am 6. September, kommt morgen in SACHSEN-ANHALT der neu gewählte Landtag zur konstituierenden Sitzung das erste Mal zusammen.

Weiterlesen

Die „Brandmauer“ bröckelt: Wie die AfD Narrative der Gegner in Sachsen-Anhalt demontierte
 

Weiterlesen

«Null Hoffnung auf Frieden»: Wladimir Solowjow über dekadente Europäer, Selenskyjs Armee-Wirren und die nukleare Frage

Weiterlesen

Sollte die KI-Blase platzen, dann droht der Weltwirtschaft ein massiver Schock und ein Zusammenbruch. So ein aktueller Bericht der globalistischen Superbank „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“.

Weiterlesen

Redebeitrag von Dr. Christian Wirth (AfD) am 09.10.2026 um 10:48 Uhr (100. Sitzung, TOP 36)

Weiterlesen

Welche gesundheitlichen Effekte von der Zuckersteuer zu erwarten sind und wie weit der Staat das Verhalten der Bürger durch Steuern lenken sollte, analysiert der Politikwissenschaftler Christoph Lövenich.

Weiterlesen
Calendar
«November 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30 
Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 6 – Brauchen wir eine NBB für Deutschland?

Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 5 – NBBs in Palästina / Israel / Russische Föderation

Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 4 – Gegen Kolonialismus und Apartheid in Afrika, Asien und Amerika

Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.