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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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„First we took Neukölln, then we took Berlin.“
Die WerteUnion 19-10-2026, 23:52

Was fürchten Sie zurzeit am meisten? Einen Winter ohne Heizung und Strom? Den wirtschaftlichen Niedergang, einen Krieg mit Russland, eine unkontrollierbare KI? All dies ist sehr real, aber dennoch: Schauen Sie nach Berlin! Dort zeigt der fulminante Sieg einer Partei, für die Antisemitismus Tagesgeschäft ist, wohin die Reise geht.
Den Wahlsieg der Kommunisten haben keine gesellschaftlich relevanten Gruppierungen möglich gemacht, keine Rentner, keine Unternehmer, keine Studenten, keine Arbeiter. Vielmehr haben dort diejenigen nun auch politisch das Sagen, die unsere Straßen bereits erobert haben. Menschen, die aus der freiheitlichen Demokratie ein Kalifat machen wollen. „First we took Neukölln, then we took Berlin.“ Dann kommt NRW, danach ganz Deutschland?
Während der weitaus größte Teil der Mitglieder von Die Linke, aber ebenso SPD und Grüne, noch glaubt, Teil einer sozialistischen Partei zu sein, die nur den Wertschaffenden das hart erarbeitete Geld abnimmt und irgendwie verteilt, ist die Unterwanderung ihrer Führungsetagen schon längst in vollem Gange und wird vermutlich in wenigen Jahren abgeschlossen sein.
Kann man diese Entwicklung noch stoppen? Mit der Wahl der genannten Parteien sicher nicht. Auch die CDU ist wohl kaum hilfreich, ist sie doch hauptverantwortlich dafür, dass es überhaupt soweit kommen konnte. Die AfD wird sich zweifellos darum bemühen, ist aber soweit „drüber“, dass sie großen gesellschaftlichen Widerspruch zu erwarten hat, was die eigentliche Zielsetzung be- oder gar verhindert.
An diesem Punkt kann die WerteUnion die entscheidenden Impulse setzen. Denn auch dieses Problem muss zwar entschlossen und konsequent, aber ebenso mit dem erforderlichen Augenmaß und unter Wahrung unserer Wertvorstellungen gelöst werden. Wir würden es lösen!
Ob Bevormundung bei der Kinderbetreuung, Gender-Experimente in den Lehrplänen oder die schleichende Entwertung der klassischen Familie: Was aus Berlin kommt, zielt direkt auf das Herz unserer bayerischen Lebensart!
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Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
WeiterlesenWer gewählt werden darf, bestimmen die Regierungsparteien. Die selbsternannten „demokratischen Parteien“ haben die Kandidatur von AfD-Mann Martin Sichert als Landrat von Friesland verboten . Im Ausland spricht man von einer „sich verschärfenden Diktatur“ in Deutschland.
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