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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Der Wochenrückblick vom 25.07. u. a. mit Stefan Homburg, Ralf Schuler und Tom Lausen
25-07-2026, 17:58
Ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ und dem Abendmagazin „18/20“. In dieser Woche sprachen wir mit dem Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg über den angeblichen Wassermangel in Deutschland, mit der Juristin Seyran Ates über Islamismus in Berlin und mit dem Datenanalysten Tom Lausen über die Bedeutung der Hitzetotenzahl. Außerdem zu Gast waren der Politikchef der Plattform „Nius“, Ralf Schuler, der Journalist Norbert Häring, Günther Greindl, General a. D. des österreichischen Bundesheers, der Journalist Benedikt Rueß, der Chefredakteur des christlichen Onlinemagazins „Corrigenda“, Lukas Steinwandter, der BSW-Landtagsabgeordnete Jens Hentschel-Thöricht sowie der Jurist und Historiker Bence Bauer.
Arafat Abou-Chaker stellt eine Gegenfrage, auf die ich keine gute Antwort habe. Die Leute aus seinem Umfeld, die etwas gemacht haben - wurden die bestraft?
WeiterlesenZur heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und der Befragung von Ministerpräsident Daniel Günther zum Sonderbericht des Landesrechnungshofs erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der heutige Ausschuss hat ein erschreckendes Bild gezeigt. Der Landesrechnungshof beschreibt eine Entscheidung auf wackligem Fundament: unvollständige Informationslage, offene Finanzierungsfragen, fehlende belastbare Risikoanalyse. Und trotzdem erklärt der Ministerpräsident heute allen Ernstes, er würde wieder genauso entscheiden.
„Die Brandmauer hat nicht funktioniert. Die AfD wurde nicht halbiert, sondern verdoppelt.“
WeiterlesenNachdem Cem Özedmir bereits nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg von Migratenverbänden als „ihr“ Vertreter gefeiert wurde, kommt er nun deren Erwartung nach und erfüllt seinen Auftrag - die AfD als einzige Vertreterin des deutschen Volkes kaltzustellen.
WeiterlesenDie Landwirte in ganz Europa vereinen sich, um gegen die Gesetze der EU zu protestieren!
WeiterlesenRussland hat nun ein hartes durchgreifen gegen die BRD & die Bundeswehr angekündigt!
WeiterlesenWas nützt ein Amtseid, wenn sein Bruch folgenlos bleibt? Wenn Parlamente, Gerichte und Wahlen politische Verantwortung nur begrenzt erzwingen können, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Ist dieses System noch reformierbar – oder braucht Deutschland über Artikel 146 GG einen wirklichen Neuanfang?
WeiterlesenDer „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds versteht sich als verlässliches Schutzschild für Patrioten, die aufgrund ihrer Arbeit unter Druck geraten. Deswegen unterstützen wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den Folgen eines Medienrechtsverfahrens gegen eine „Rechtsextremismus-Expertin“.
WeiterlesenKanzler Friedrich Merz wirft der AfD in der Generaldebatte im Bundestag vor, mit dem Begriff „Remigration“ in Wahrheit eine „ethnische Säuberung“ zu planen – ein Vorwurf, der sonst nur für Verbrechen wie den Holocaust oder das Massaker von Srebrenica verwendet wird.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.