Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Missunde III: Planungsfehler werden zur Dauerbelastung für die Region
Südschleswigsche Wählerverband 26-03-2026, 12:07
Anlässlich des heutigen Berichts der Landesregierung im Wirtschaftsausschuss zum Stand der Missunde III erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
"Die Missunde III ist längst mehr als ein verzögertes Infrastrukturprojekt. Sie steht exemplarisch für eine Planung, die zentrale Fragen nicht vorab klärt, sondern erst dann reagiert, wenn Probleme längst eingetreten sind.
Von Anfang an fehlte eine belastbare Grundlage. Es gab keine fundierte Untersuchung zum tatsächlichen Bedarf für eine größere Fähre. Trotzdem wurde ein deutlich größeres Schiff geplant. Die Folgen sind bekannt: technische Probleme beim Anlegen, jahrelange Verzögerungen und eine Kostenentwicklung, die sich inzwischen mehr als verdoppelt hat.
Besonders schwer wiegt, dass selbst grundlegende Fragen des Betriebs bis heute nicht geklärt sind. Wenn jetzt im Ausschuss deutlich wird, dass zentrale Kostenfaktoren wie Personalbedarf und reale Betriebskosten erst im laufenden Betrieb ermittelt werden sollen, ist das kein pragmatischer Ansatz, sondern ein strukturelles Problem. Wirtschaftlichkeit lässt sich nicht seriös bis 2049 berechnen, wenn die Kostenbasis im Jahr der geplanten Inbetriebnahme noch unklar ist.
Hinzu kommt, dass die Menschen vor Ort die Konsequenzen direkt spüren. Steigende Betriebskosten könnten zu höheren Ticketpreisen führen. Damit droht genau das Gegenteil dessen, was ursprünglich versprochen wurde: kein effizienterer Betrieb, sondern eine zusätzliche Belastung für die Nutzer.
Die Missunde III zeigt, was passiert, wenn Projekte auf Annahmen statt auf belastbaren Grundlagen gebaut werden. Entscheidend ist jetzt nicht, die Verantwortung weiterzureichen, sondern endlich für einen verlässlichen, funktionierenden Betrieb zu sorgen – ohne die Kosten am Ende bei den Menschen vor Ort abzuladen."
https://www.ssw.de/themen/missunde-iii-planungsfehler-werden-zur-dauerbelastung-fuer-die-region
Was jetzt nach der Wahl passieren wird, kann alles verändern. Sind die Menschen wirklich so dumm?
WeiterlesenDie neuesten Zahlen der Pisa-Studie legen ein schlechtes Zeugnis ab für die Situation in deutschen Schulzimmern. Der Mathematik-Didaktiker Dr. Wolfram Meyerhöfer beurteilt die jüngsten Resultate.
WeiterlesenHeute beginnt in Hamburg der Prozess um die Nord-Stream-Sprengung. Angeklagt ist ein Ukrainer — doch der Autor ist sicher: Die wahren Auftraggeber werden nie genannt.
WeiterlesenGesellschaftliche Spaltung, politische Extreme, Krieg und Krisen: Selten scheint die Welt so aufgeladen wie heute. Doch wie bewahrt man inmitten all dieser Unruhe einen klaren Kopf? Und warum haben wir womöglich verlernt, wirklich zu denken?
Weiterlesen„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die optimalen Vorbereitungen auf einen potentiellen Krieg.
WeiterlesenDer AFD-Sieg sprengt alles: Nun ist völlige Hysterie bei den Mächtigen ausgebrochen!
WeiterlesenBedroht die AfD die Demokratie? Große Medien sind sich sicher und warnen vor einer Machtbeteiligung der Partei. Ein Kommentar.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.