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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Israel am Rand der Staatskrise
13-07-2026, 15:24
In Israel tobt ein Machtkampf zwischen der Regierung und dem Obersten Gericht. Über die Hintergründe und mögliche Folgen spricht Nahostkorrespondent Pierre Heumann.
Darf eine Partei wie die AfD regieren? Oder kommen immer wieder dieselben Altparteien an die Macht, obwohl sie von den Blauen an der Wahlurne deklassiert wurden? In Sachsen-Anhalt steht auf dem Prüfstand, ob die Demokratie in Deutschland überleben kann.
WeiterlesenWas ist von den Szenarien gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt aus Verfassungssicht zu halten?
WeiterlesenDieter Hallervorden sorgt mit seinem Auftritt im CDU-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt für Wirbel. Jetzt meldet sich Kabarettist Kay Ray zu Wort und verteidigt seinen langjährigen Theaterkollegen gegen vorschnelle politische Vereinnahmung und Ausgrenzung.
WeiterlesenNach Sachsen-Anhalt kämpfen wir jetzt darum, auch in Berlin mit Abstand die stärkste Kraft zu werden.
Warum entlarven die Rufe nach einem AfD-Verbot und die Rhetorik von der „akuten Gefahr für die Demokratie“ vor allem die tiefe Krise des politischen Establishments selbst? Eine Analyse darüber, wie die Debatte im „Demokratieforum“ zu einer Parade aus Arroganz, Doppelmoral und panischer Angst vor den eigenen Wählern wurde.
WeiterlesenZwei „überragende“ AfD-Erfolge — und schon wird wieder über ein Verbot gesprochen.
WeiterlesenDie Bundesregierung gerät bei ihren Reformvorhaben zunehmend unter Druck. Arbeitsministerin Bärbel Bas steht wegen umstrittener sozialpolitischer Reformen in der Kritik.
Weiterlesen„Am Ende ist doch Buchenwald möglich“ – mit solchen emotionalen Zitate schockierte Kabarettist Hape Kerkeling den Thüringer Landtag.
Weiterlesen„Tyrannei der Postmoderne. Eine Tragödie“, so heißt das aktuelle Buch von Dr. Christian Zeller. Darin analysiert er die Ursachen von Wokeness und Cancel-Culture.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.