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Die Doppelmoral des Jens Spahn - Rücktrittsforderungen aus der eigenen Reihe
17-07-2026, 16:09
Jens Spahn ist Vater geworden – über eine bezahlte Leihmutter in den USA. Die Nachricht sorgt für einen Sturm der Entrüstung: Parteikollegen fordern Rücktritt, Medien sprechen von Doppelmoral, Ethikexperten kritisieren die Instrumentalisierung von Frauen und die beschädigte politische Glaubwürdigkeit. Spahn selbst betont, dass ihm die Familie das Wichtigste ist, während seine Rolle als CDU/CSU-Fraktionschef und die Nutzung einer Praxis, die in Deutschland verboten ist, zu heftiger Kritik führen. Rücktrittsforderungen kommen unter anderem von CDU-Landesverbänden und Politikern. Experten warnen, dass Regeln für Bürger nicht für Politiker außer Kraft gesetzt werden dürfen. Alle Entwicklungen, Stimmen und Hintergründe zur Debatte um Spahns private Entscheidung und die politische Doppelmoral gibt es hier.
OLANG – Mit einer beeindruckenden Beteiligung und großer Aufmerksamkeit ist am Freitag, den 20. März 2026, im Kongresshaus Olang die Podiumsdiskussion „Pustertaler Straße – Overtourism – und wir“ über die Bühne gegangen. Rund 350 Besucher füllten den Saal bis auf den letzten Platz und machten damit unmissverständlich deutlich: Die Menschen im Pustertal haben genug von Staus, Überlastung und einem schleichenden Ausverkauf ihrer Heimat.
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WeiterlesenSven Hüber ist von seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender der Polizeigewerkschaft GdP zurückgetreten.
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Weiterlesen„Wir brauchen einen neuen Aufbruch!“, forderte BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht beim Auftakt unserer Wahlkampftour vor rund 1000 Teilnehmern auf dem Marktplatz in Dessau.
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WeiterlesenZoff pur im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz wirft AfD-Landeschef Martin Reichardt vor, Deutschland als „nach Dope stinkenden, faulen Assi" bezeichnet zu haben. Klingt nach einem handfesten Skandal. Doch stimmt das überhaupt?
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.