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Babyglück und Elternschaft kann man sich kaufen - wenn ein Kind zur Ware wird.

27-07-2026, 15:36

von Christina Baum

Ein Schutz vor der Kommerzialisierung von Kindern gilt nicht für alle, denn am Ende ist es eben doch nur eine Frage des Geldbeutels!

Im Jahr 2020 hat sich der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mehrfach deutlich mit flammenden moralischen Argumenten gegen die Leihmutterschaft ausgesprochen und somit die Parteilinie der CDU/CSU bedient.

Nun ist er der zweite schwule CDU-Abgeordnete des Bundestages, der das strikte deutsche Leihmutterschaftsverbot umgeht und sich ein Baby „besorgt.“

Gesetze und Ethik werden für persönliche Bedürfnisse umgangen. Ein Politiker ohne jegliche Moral und ohne jeden Skrupel macht das, weil er es eben kann!

Und so zeigt das Beispiel Spahn, wie biegsam doch Rechte und Moralvorstellungen sind, sobald es um die eigenen Wünsche geht.

Wie steht es um die Menschenwürde von Mutter und Kind, Herr Spahn ?

„Ihr“ Kind tut mir unendlich leid, weil es niemals die Liebe und Wärme einer Mutter erfahren wird.
Aber auch Ihr „Glück“ wird bald vorbei sein, denn gekauftes Glück währt nicht lange.
Sie werden noch an meine Worte denken.

Link zur Originalveröffentlichung.

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