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Carte Blanche: Pandemiemanagement auf dem Prüfstand – Erfahrungen aus Südtirol und der EU
3-08-2026, 21:44
Sie hören einen leicht gekürzten Mitschnitt der Veranstaltung „Pandemiemanagement auf dem Prüfstand – Erfahrungen aus Südtirol und der EU“, aufgezeichnet am 8. Juli 2026 im Europäischen Parlament in Straßburg. Der AfD-Europaabgeordnete Marc Jongen und der Südtiroler Landtagsabgeordnete Jürgen Wirth Anderlan setzen sich kritisch mit der Corona-Politik auseinander und sprechen über den Zustand der Europäischen Union. Durch das Programm führt der FPÖ-Europa-Abgeordnete Gerald Hauser.
Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchten anlässlich des fünften Jahrestags der Flutkatastrophe das Ahrtal und griffen in ihren Reden vor allem ein Thema auf: den Klimawandel. Doch war es wirklich der Klimawandel, der in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 fast 185 Menschenleben forderte? Oder hat der Staat schlichtweg versagt?
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WeiterlesenMERAN – Am Sonntag, den 22. Februar 2026, findet in Meran die große Landesgedenkfeier zu Ehren unseres Freiheitshelden Andreas Hofer statt. Zu dieser traditionsreichen Feier sind neben den Schützen Tirols auch die Bevölkerung herzlich eingeladen.
WeiterlesenDie Republik spricht über JENS SPAHN, der angeblich "PAPA" geworden ist, obwohl das Kind (Georg) von seinem Freund (Daniel) ist.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alexander Kühn mit dem investigativen Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski über sein neues Jahrbuch „Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2026“, das jetzt schon vorbestellbar ist.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.