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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Angriffe gegen Rechts und Schwurbelei: Neubauers wahnsinnige Fantasien
13-08-2026, 19:15
Luisa Neubauer gibt sich in einem ausführlichen Sommerinterview als spirituell-geerdeter Menschenfreund. Nur zwischen den Zeilen bricht heraus, dass diese angeblich so unbegrenzte Menschenliebe allen gilt – außer natürlich Reportern von Apollo News, AfD-Wählern und ermordeten Israelis. Larissa Fußer kommentiert.
Während andere in Debatten und Kriegslust versinken, wird Bayern souverän, ruhig und neutral. Eigenverantwortung statt Panik, Vernunft statt Zwang . So geht kluge Politik wie wir Freie Bayern uns das vorstellen.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über seine Meinung zur CDU und die Aussagen hinsichtlich Migration.
WeiterlesenDie Diskussion beleuchtet die politische Instabilität in Deutschland und Österreich: von der umstrittenen Regierungsbildung unter Friedrich Merz bis zum Ausschlussverfahren bei den NEOS.
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Am 19. September 2026 kommt die Trauerwache Deutschland auf dem Römerberg in Frankfurt zusammen
WeiterlesenLuigi Pantisano spricht in der Pressekonferenz über die Politik der Bundesregierung und ihre Folgen für Beschäftigte und Rentnerinnen und Rentner.
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Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.