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Fragen:

Ende der Masseneinwanderung: Welches Deutschland die AfD bewahren will

Bei kaum einem anderen Thema verläuft die Trennlinie zwischen der AfD und den übrigen großen Parteien so deutlich wie bei Migration, Demografie und nationaler Identität. Während CDU/CSU, SPD und Grüne Deutschland grundsätzlich als dauerhaftes Einwanderungsland begreifen, stellt die AfD gerade diese Entwicklung infrage. In diesem Beitrag der Reihe «Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen» untersuchen wir deshalb, welches Deutschland die Partei in dreißig Jahren bewahren will – und mit welchen politischen Mitteln sie den migrationspolitischen Kurs der vergangenen Jahrzehnte korrigieren möchte.

Wie wird Deutschland nach Auffassung Ihrer Partei in dreißig Jahren aussehen, wenn sich die gegenwärtigen demografischen und migrationspolitischen Entwicklungen fortsetzen? Welche konkreten Maßnahmen ergreift Ihre Partei, um Migration zu steuern, die innere Sicherheit zu gewährleisten, Zugewanderte erfolgreich zu integrieren und die historische, kulturelle und nationale Identität des deutschen Volkes zu bewahren?

Die AfD ist unter den größeren Parteien die einzige, die das migrationspolitische Grundmodell der vergangenen Jahrzehnte grundsätzlich infrage stellt. Demografische Probleme sollen nicht dauerhaft durch Einwanderung gelöst werden, sondern durch Familienpolitik, höhere Produktivität, Automatisierung sowie eine gezielte und begrenzte Zuwanderung tatsächlich benötigter Fachkräfte. Damit erhebt die Partei nationale, kulturelle und demografische Kontinuität wieder ausdrücklich zum politischen Ziel. Im Unterschied zu den übrigen Parteien beantwortet die AfD die Grundfrage eindeutig: Nicht Deutschland soll sich an unbegrenzte Migration anpassen – die Migrationspolitik soll sich daran orientieren, welchen Charakter Deutschland bewahren will.

Die AfD wurde 2013 zunächst vor allem als eurokritische Partei gegründet. Spätestens mit der Flüchtlingskrise von 2015 und 2016 rückten jedoch Asyl, Grenzschutz und Integration in das Zentrum ihrer politischen Identität[1].

Im Grundsatzprogramm von 2016 verdichtete sich daraus ein eigenständiges Gegenmodell zur Migrationspolitik der vorausgegangenen Jahre. Drei Formeln stehen exemplarisch dafür: «Mehr Kinder statt Masseneinwanderung», Integration als Verpflichtung des Einwanderers und «deutsche Leitkultur statt Multikulturalismus»[2].

Damit beantwortet die AfD die demografische Frage grundsätzlich anders als SPD, Grüne oder CDU/CSU. Der Rückgang und die Alterung der Bevölkerung sollen nicht dauerhaft durch steigende Einwanderung ausgeglichen werden.

Das Grundsatzprogramm trägt deshalb einen eigenen Abschnitt mit der Überschrift «Mehr Kinder statt Masseneinwanderung». Dort heißt es, Masseneinwanderung sei kein tragfähiges Mittel gegen die demografische Entwicklung. Die langfristige Antwort müsse vielmehr in einer Familienpolitik liegen, die eine höhere Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung ermöglicht[3].

Auch einen zeitweiligen Rückgang der Bevölkerungszahl betrachtet die Partei nicht zwangsläufig als wirtschaftliche Katastrophe. Eine kleinere Bevölkerung müsse nicht automatisch weniger Wohlstand bedeuten, wenn Produktivität, Digitalisierung und Automatisierung entsprechend zunehmen.

Die AfD widerspricht damit einer Annahme, die einen großen Teil der deutschen Migrationsdebatte prägt: dass wirtschaftliche Stabilität zwangsläufig eine kontinuierliche Nettozuwanderung voraussetzt.

Im Wahlprogramm 2025 wurde die familienpolitische Seite dieses Modells weiter konkretisiert[4]. Vorgesehen sind unter anderem finanzielle Entlastungen für Familien, ein stärker familienbezogenes Steuersystem, eine Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Kinderbedarf und zinslose Kredite, die mit jedem geborenen Kind teilweise erlassen werden. Die angestrebte Geburtensteigerung soll nach dem Programm nicht nur die Sozialsysteme stabilisieren, sondern ausdrücklich auch die Weitergabe der eigenen Kultur sichern.

Im Mai 2026 beschrieb der AfD-Abgeordnete Martin Reichardt das politische Ziel dieser Vorschläge im Bundestag mit den Worten, es gehe darum, die «demographische Katastrophe unseres Landes zu beenden»[5]. Ohne mehr Kinder drohe letztlich das «Aussterben des Souveräns des Grundgesetzes, nämlich des deutschen Volkes». Die AfD-Fraktion beantragte deshalb, das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung unter dem Namen «Bundesinstitut für Deutsche Bevölkerungsentwicklung» weiterzuführen und regelmäßig fortzuschreibende Demografieziele für Deutschland erarbeiten zu lassen.

Der demografische Kurswechsel soll nach diesem Konzept im eigenen Land beginnen. Familienpolitik erhält Vorrang vor einer dauerhaften Kompensation durch Einwanderung.

Auch in der Grenzpolitik verfolgt die AfD einen grundsätzlich anderen Ansatz. Ihr Wahlprogramm 2025 fordert ausdrücklich: «Wir werden stattdessen unsere Grenzen wieder selbst kontrollieren»[6].

Die Bundespolizei soll wieder umfassend als Grenzbehörde eingesetzt werden. Personen, die illegal einreisen, sollen bereits an der Grenze zurückgewiesen werden können. Zudem fordert die Partei Gewahrsamszentren an den Grenzen und eine stärkere Verlagerung von Asylverfahren außerhalb des deutschen Staatsgebiets.

Der Kern liegt dabei nicht allein in strengeren Regeln. Die AfD will migrationspolitische Entscheidungsmacht von der europäischen zurück auf die nationale Ebene verlagern.

Das Wahlprogramm erklärt das Gemeinsame Europäische Asylsystem für gescheitert und verlangt für Deutschland nach dänischem Vorbild einen Opt-out aus der gemeinsamen EU-Politik in den Bereichen Asyl, subsidiärer Schutz und vorübergehender Schutz[7].

Zugleich fordert die AfD eine Reform der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention, die Abschaffung pauschaler europäischer Verteilungsquoten und die Bearbeitung von Asylanträgen möglichst außerhalb Deutschlands.

Hier zeigt sich das souveränitätspolitische Fundament ihrer Migrationspolitik. Grenzkontrolle ist für die AfD keine bloße Verwaltungsfrage, sondern Bestandteil staatlicher Selbstbestimmung.

Der AfD-Abgeordnete Christian Wirth verband die Frage der Grenzkontrollen 2025 deshalb ausdrücklich mit «der Aufgabe der nationalen Souveränität, der inneren Sicherheit und damit des Sozialstaates und unseres kulturellen Erbes»[8].

Humanitäre Migration und Fachkräfteeinwanderung will die AfD zugleich strikt voneinander trennen. Qualifizierte Zuwanderung wird nicht grundsätzlich abgelehnt. Sie soll aber begrenzt, ausgewählt und am konkreten Bedarf der deutschen Wirtschaft orientiert sein.

Das Wahlprogramm nennt diesen Ansatz «Maßvolle und ausgewählte Migration qualifizierter Fachkräfte»[9]. Ausländische Fachkräfte sollen insbesondere dort angeworben werden, wo tatsächlich ein Mangel besteht – etwa im Handwerk, im Gesundheitswesen sowie in naturwissenschaftlichen und IT-Berufen.

Gleichzeitig fordert die Partei, zunächst die inländischen Arbeitskräftepotenziale stärker zu nutzen: bessere Berufsbedingungen, mehr berufliche Ausbildung, die Rückkehr ausgebildeter Fachkräfte in ihre Berufe, eine höhere Erwerbsbeteiligung und bessere Bedingungen für ausgewanderte Deutsche, die zurückkehren wollen.

Technischer Fortschritt erhält in diesem Modell eine strategische Funktion. Der AfD-Sozialpolitiker René Springer brachte den Ansatz bereits 2023 auf eine zugespitzte Formel[10]: «Die Lösung ist nicht mehr Zuwanderung, sondern mehr Technisierung. Kurz und bündig: Maschinen statt Migration!»

Automatisierung von Industrie, Handwerk und Dienstleistungen soll einen Teil des Arbeitskräftemangels auffangen. Technisierung ist in diesem Modell nicht nur Wirtschaftspolitik, sondern ein Mittel, um demografischen Druck zu bewältigen, ohne daraus einen dauerhaften Anspruch auf hohe Zuwanderung abzuleiten.

In der Summe ergibt sich daraus ein Gegenmodell zur dauerhaft migrationsgestützten Volkswirtschaft: höhere Geburtenraten, steigende Produktivität, stärkere Nutzung des vorhandenen Arbeitskräftepotenzials und begrenzte Fachkräftezuwanderung statt eines allgemeinen Bevölkerungswachstums durch Migration.

Besonders umstritten ist der von der AfD verwendete Begriff der «Remigration». Nach der öffentlichen Debatte Anfang 2024 legte der Bundesvorstand eine offizielle Definition vor. Sie lautet[11]: «Remigration umfasst alle Maßnahmen und Anreize zu einer rechtsstaatlichen und gesetzeskonformen Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in ihre Heimat».

Nach der offiziellen Parteiposition richtet sich dieses Konzept vor allem auf Personen ohne Aufenthaltsrecht, Menschen, deren Schutzgrund entfallen ist, ausländische Straftäter, Extremisten und Gefährder. Die Partei will außerdem Möglichkeiten zur Legalisierung bereits Ausreisepflichtiger begrenzen und Abschiebungen konsequenter durchsetzen.

Bereits 2022 hatte Bernd Baumann im Bundestag eine «Abschiebungsoffensive für hunderttausende Asylbewerber, die hier längst abgelehnt sind» gefordert[12].

Zur offiziellen Definition gehört zugleich eine Abgrenzung. Der Bundesvorstand erklärte ausdrücklich, Remigration bedeute keine willkürliche kollektive Ausweisung rechtmäßig in Deutschland lebender Ausländer oder deutscher Staatsbürger mit Migrationsgeschichte[13].

Auch in einer eigenen Erklärung zum deutschen Staatsvolk stellt die AfD klar, dass deutsche Staatsbürger unabhängig von ihrer Herkunft staatsrechtlich Deutsche sind. Zugleich verbindet sie damit das politische Ziel, dem deutschen Staatsvolk eine deutsche kulturelle Identität zu erhalten[14].

Der zweite Kernbereich dieses Modells ist die Integration.

Das Grundsatzprogramm von 2016 formuliert den Anspruch ungewöhnlich direkt[15]: «Jeder Einwanderer hat eine unabdingbare Bringschuld, sich zu integrieren; er muss sich seiner neuen Heimat anpassen, nicht umgekehrt».

Integration wird hier nicht primär als staatliche Leistung verstanden. Der Staat kann Sprache, Regeln und institutionelle Angebote bereitstellen. Die eigentliche Anpassungsleistung liegt nach Auffassung der Partei jedoch beim Einwanderer selbst.

Der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio fasste diese Linie 2026 erneut in die Formel «Integration ist Bringschuld der Einwanderer»[16].

Das Wahlprogramm 2025 macht daraus konkrete Anforderungen. Migranten sollen Deutsch mindestens auf B2-Niveau lernen – in der Regel innerhalb von zwei Jahren, in Ausnahmefällen innerhalb von fünf Jahren[17]. Wer Integrationsmaßnahmen selbstverschuldet abbricht, soll nach Vorstellung der Partei deren Kosten zurückerstatten.

Zusätzlich fordert die AfD eine Begrenzung weiterer Zuweisungen von Asylbewerbern in Quartiere, in denen bereits Parallel- oder Gegengesellschaften mit einem Anteil von mehr als 25 Prozent Nicht-EU-Migranten bestehen oder eine erhöhte Kriminalitätsbelastung vorliegt[18].

Auch beim Staatsangehörigkeitsrecht ist die Trennlinie eindeutig. Einbürgerung soll nach Auffassung der AfD nicht Mittel der Integration sein, sondern deren Abschluss.

Alice Weidel formulierte es 2024 so[19]: «Die deutsche Staatsangehörigkeit ist ein kostbares Gut. Die Einbürgerung kann erst der krönende Abschluss einer gelungenen Integration sein».

Das Wahlprogramm 2025 fordert deshalb eine deutliche Verschärfung des Staatsangehörigkeitsrechts. Selbst bei sehr guter Integration soll eine Einbürgerung frühestens nach zehn Jahren möglich sein. Mehrfache Staatsangehörigkeiten sollen grundsätzlich wieder eingeschränkt und der automatische Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern zurückgenommen werden[20].

Damit steht die AfD dem Modell von Grünen und Linken nahezu spiegelbildlich gegenüber. Dort soll die Staatsangehörigkeit Integration erleichtern und Zugehörigkeit früh institutionalisieren. Bei der AfD soll sie einen bereits erfolgreich vollzogenen Integrationsprozess abschließen.

Ähnlich eng verbindet die Partei Migration mit innerer Sicherheit. Ausländische Straftäter, extremistische Gefährder und Unterstützer terroristischer Organisationen sollen konsequenter ausgewiesen werden. Die AfD fordert zudem einen härteren Zugriff auf organisierte Clanstrukturen und auf den politischen Islam.

2022 verlangte die AfD-Fraktion im Bundestag, Finanzierungen islamistischer Vereinigungen durch ausländische Staaten und Organisationen soweit wie möglich zu unterbinden und die Finanzierungsstrukturen von Moscheegemeinden transparenter zu machen[21].

Die Partei unterscheidet dabei ausdrücklich zwischen integrierten Muslimen und politischem Islam. Muslimische Bürger können Teil der deutschen Gesellschaft sein. Islamistische Strukturen, die einen politischen oder rechtlichen Gegenentwurf zur freiheitlichen Ordnung vertreten, werden dagegen als Bedrohung behandelt.

Die Migrationsfrage mündet bei der AfD deshalb zwangsläufig in die Frage nach kultureller Kontinuität.

Bereits das Grundsatzprogramm von 2016 stellt der multikulturellen Gesellschaft eine «deutsche Leitkultur» gegenüber und bestimmt deren Inhalt genauer als die meisten anderen Parteien[22]. Sie speise sich aus der religiösen Überlieferung des Christentums, der wissenschaftlich-humanistischen Tradition mit ihren Wurzeln in Antike, Renaissance und Aufklärung sowie dem römischen Recht. Die deutsche Sprache soll als zentrales Element der Identität im Grundgesetz als Staatssprache festgeschrieben werden.

Bernd Baumann formulierte den Gedanken 2018 besonders deutlich. Wer deutsche Kultur auf allgemeine Verfassungswerte wie Gleichberechtigung und Religionsfreiheit reduziere, sei nach seiner Auffassung am Erhalt der deutschen Kulturnation nicht interessiert[23].

Hier unterscheidet sich das Identitätsverständnis der AfD grundsätzlich von dem der Grünen und der Linken. Verfassung und Staatsbürgerschaft reichen nach ihrer Auffassung nicht aus, um nationale Kontinuität zu sichern. Zum deutschen Gemeinwesen gehört für sie auch eine historisch gewachsene deutsche Kultur, deren prägende Stellung erhalten werden soll.

Damit lässt sich unsere Ausgangsfrage beantworten.

Die AfD sieht Deutschland in dreißig Jahren nicht als fortwährend expandierende Einwanderungsgesellschaft. Ihr Ziel ist ein Nationalstaat, der Umfang und Zusammensetzung der Zuwanderung wieder weitgehend selbst bestimmt, irreguläre Migration deutlich reduziert und humanitären Schutz möglichst außerhalb Deutschlands organisiert.

Demografische Probleme sollen vorrangig über Familienpolitik, Produktivitätssteigerung und Technisierung gelöst werden. Qualifizierte Einwanderung bleibt möglich, aber sie soll begrenzt, ausgewählt und ausdrücklich am Bedarf des Landes orientiert sein.

Wer dauerhaft in Deutschland lebt, soll Deutsch lernen, sich selbst wirtschaftlich tragen, die Rechtsordnung anerkennen und sich an die kulturellen Regeln des Landes anpassen. Einbürgerung steht am Ende dieses Prozesses – nicht an seinem Anfang.

Der eigentliche Unterschied zu den übrigen großen Parteien liegt damit tiefer als die Debatte über einzelne Grenzkontrollen oder Abschiebezahlen vermuten lässt. SPD, Grüne und – mit Einschränkungen – auch CDU/CSU gehen davon aus, dass Deutschland dauerhaft Einwanderungsland bleibt und seine Institutionen an diese Realität angepasst werden müssen. Die AfD setzt früher an: Sie will Umfang, Zusammensetzung und Folgen der Einwanderung selbst verändern und nationale, demografische sowie kulturelle Kontinuität wieder zum politischen Maßstab machen.

Gerade weil die Richtung so eindeutig ist, muss sich die AfD an der Genauigkeit ihrer Zukunftsplanung messen lassen. Das Bundestagswahlprogramm nennt bislang weder eine konkrete Obergrenze der jährlichen Nettozuwanderung noch eine Zielgröße für Bevölkerung und Altersstruktur im Deutschland des Jahres 2056. Die Bundestagsanträge von 2026 verlangen zwar die Erarbeitung fortzuschreibender Demografieziele, definieren diese Ziele aber noch nicht selbst[24]. Aus einem klaren Leitbild muss deshalb im nächsten Schritt ein überprüfbarer demografischer Gesamtplan werden.

Die entscheidende Frage wird damit umgedreht. Nicht: Wie muss sich Deutschland verändern, um dauerhaft hohe Zuwanderung zu bewältigen? Sondern: Wie muss sich die Migrationspolitik verändern, damit Deutschland seinen eigenen demografischen, kulturellen und staatlichen Charakter bewahren kann?


Anmerkungen

  1. Bundeszentrale für politische Bildung: „Kompakter Überblick: Die AfD“: bpb.de.
  2. Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland: PDF.
  3. Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland – Abschnitt „Mehr Kinder statt Masseneinwanderung“: afd.de.
  4. Programm der Alternative für Deutschland für die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag: PDF.
  5. Deutscher Bundestag: Forderung nach Neuausrichtung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, Mai 2026: bundestag.de.
  6. AfD-Bundestagswahlprogramm 2025 – „Zuwanderung wieder national regeln“: PDF.
  7. AfD-Bundestagswahlprogramm 2025 – Forderung nach einem Opt-out aus der gemeinsamen EU-Asylpolitik: PDF.
  8. Deutscher Bundestag: Kontroverse über die Zurückweisung Asylsuchender an deutschen Grenzen, 5. Juni 2025: bundestag.de.
  9. AfD-Bundestagswahlprogramm 2025 – „Maßvolle und ausgewählte Migration qualifizierter Fachkräfte“: PDF.
  10. René Springer: „Technisierung statt Zuwanderung“, AfD-Bundestagsfraktion, 20. Januar 2023: afdbundestag.de.
  11. Alternative für Deutschland: Definition des Begriffs „Remigration“: afd.de.
  12. Deutscher Bundestag: Forderung nach einer „Abschiebungsoffensive“, 28. April 2022: bundestag.de.
  13. AfD-Bundesvorstand: Positionspapier zur Remigration vom 29. Januar 2024: afd.de.
  14. Alternative für Deutschland: Erklärung zum deutschen Staatsvolk und zur deutschen Identität: afd.de.
  15. Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland – Integration und Leitkultur: PDF.
  16. Gottfried Curio: „Integration ist Bringschuld der Einwanderer“: afdbundestag.de.
  17. AfD-Bundestagswahlprogramm 2025 – Spracherwerb und Integration: PDF.
  18. AfD-Bundestagswahlprogramm 2025 – Migration und Wohnungsmarkt: PDF.
  19. Alice Weidel: „Reform des Staatsbürgerschaftsrechts ist Anschlag auf Fundament unserer Demokratie“: afdbundestag.de.
  20. AfD-Bundestagswahlprogramm 2025 – „Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht verschenkt werden“: PDF.
  21. Deutscher Bundestag: Finanzierung des politischen Islamismus in Deutschland, 17. März 2022: bundestag.de.
  22. Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland – deutsche Leitkultur und deutsche Sprache: PDF.
  23. Bernd Baumann: „Unsere Leitkultur ist die deutsche Kultur“, 19. März 2018: afdbundestag.de.
  24. Deutscher Bundestag: AfD-Anträge zur Erarbeitung von Demografiezielen für Deutschland, 7. Mai 2026: bundestag.de.
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