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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Frei verplappert sich, Lanz hellhörig! // Selbst Journalisten glauben der CDU kein Wort.
26-08-2026, 20:19
Vom Hüter des Grundgesetzes zum Erfüllungsgehilfen der Politik? Das Bundesverfassungsgericht feiert sein 75-jähriges Bestehen.
WeiterlesenIn Niedersachsen sollten flächendeckend AfD-Politiker von der Kommunalwahl ausgeschlossen werden – doch das System ist aufgeflogen.
WeiterlesenDie politische Führung Deutschlands wird kritisiert, und Trainerwechsel werden mit unveränderten Systemen verglichen. Betont wird die vermeintliche Glaubwürdigkeit von Bundeskanzler Scholz im Vergleich zu Söders unberechenbaren Kurswechseln in der Kernenergie- und Grenzpolitik.
WeiterlesenWer in gutem Glauben meint, sein Geld in Form einer „Bürgerbeteiligung“ an Windkraft- oder Solarprojekten sicher und gewinnbringend angelegt zu haben, kann sehr schnell eine unangenehme Überraschung erleben.
WeiterlesenSolidarität, Zusammenhalt und volle Kraft für unsere Heimat! Wir stehen an der Seite des Saarlandes.
Liebe Mitglieder, liebe Förderer, liebe Freunde der WerteUnion,
am Samstag, den 6. Juni 2026, haben wir gezeigt, was gelebter Zusammenhalt bedeutet. Der Landesverband Baden-Württemberg ist der Einladung gefolgt und hat unsere Freunde im Saarland tatkräftig an ihrem Infostand in St. Wendel am Schlosspark unterstützt.
WeiterlesenGold schützt seit Jahrhunderten die Stabilität von Staaten. Wir Freie Bayern wollen die Risiken des instabilen Euro-Systems nicht länger tragen und fordern: Klarstellung, dass die bayerischen Goldreserven Bayern gehören und auch in Bayern gelagert werden!
WeiterlesenIn der Lausitz steht jetzt die größte Windkraftanlage der Welt. Rainer Ebeling von der Bürgerinitiative Vernunftkraft sieht darin keinen positiven Impuls.
WeiterlesenEine Frage hat mich während der Pandemiezeit immer umgetrieben: Wie viele starben wirklich an Corona und wie viele schlicht mit einem positiven Testergebnis, während schwere Vorerkrankungen oder das hohe Alter die eigentliche Ursache waren?
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.