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Windräder: Vorsicht Falle bei „Bürgerbeteiligungen“!
27-07-2026, 16:16
Wer in gutem Glauben meint, sein Geld in Form einer „Bürgerbeteiligung“ an Windkraft- oder Solarprojekten sicher und gewinnbringend angelegt zu haben, kann sehr schnell eine unangenehme Überraschung erleben. Oft handelt es sich nämlich gar nicht um eine Beteligung, sondern um ein hochriskantes „Nachrangdarlehen“, dass er den Betreibern gibt. Im Falle einer Pleite ist er der Letzte, der etwas von seinem Geld zurück kriegt – wenn überhaupt.
Warum hat der CDU-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt die Debatte mit AfD-Chef Ulrich Siegmund abgelehnt, obwohl das Podcast-Format Millionen erreichte?
WeiterlesenKanzler Friedrich Merz steckt tief in der Krise: Die Zustimmung bröckelt – und zwar nicht nur bei den Wählern, sondern zunehmend auch in den eigenen Reihen.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuen Empfehlungen der Expertenkommission gegen die Rente wie bisher.
WeiterlesenWie wird Deutschland nach Auffassung Ihrer Partei in dreißig Jahren aussehen, wenn sich die gegenwärtigen demografischen und migrationspolitischen Entwicklungen fortsetzen? Welche konkreten Maßnahmen ergreift Ihre Partei, um Migration zu steuern, die innere Sicherheit zu gewährleisten, Zugewanderte erfolgreich zu integrieren und die historische, kulturelle und nationale Identität des deutschen Volkes zu bewahren?
WeiterlesenAn diesem Samstag gab es in Erfurt Tote, und das ganze Land schaut wieder auf ein Schauspiel, das man uns aufzwingt. Während die politische „Elite“ und die gleichgeschalteten Medien das Bild des absoluten Bösen über die AfD malen, lade ich euch ein, die Dinge etwas breiter zu betrachten.
WeiterlesenBOZEN/BELFAST – Vom 2. bis 5. April 2026 nahm die Bundesmarketenderin des Südtiroler Schützenbundes, Stephanie Mulser, in ihrer Funktion als offizielle Delegierte für Südtirol am Treffen der ICEC in Belfast teil.
WeiterlesenEin Kanzler darf Fehler machen. Was er nicht darf, ist sein eigenes Wort wertlos werden zu lassen. Zwischen Friedrich Merz’ Versprechen vor der Wahl und seiner Politik danach liegt inzwischen eine tiefe Kluft. Wenn ein Bundeskanzler das Vertrauen der Bürger verspielt, muss er klare Antworten geben: Wessen Interessen dient seine Kanzlerschaft – und wann übernimmt er persönlich Verantwortung für sein politisches Versagen?
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über VPN Anbieter.
WeiterlesenNach der rechtlichen Klärung durch die Kommunalaufsicht setzen sich die Fraktionen von SSW, SPD und dem Linken Bündnis gemeinsam für eine zeitnahe Neuwahl des Seniorenbeirats ein.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.