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Breaking News: AFD-Parteitag - Lage eskaliert völlig!!
4-07-2026, 11:23
Alleinregierung in Mecklenburg-Vorpommern? Leif-Erik Holm über den „Dammbruch“ und die Personalpläne der AfD
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Neuerungen in Sachen Musterung.
Weiterlesen"Kriegsverbrechen gegen Deutschland": Abgeordneter zitiert Generalbundesanwalt zu Nord-Stream
WeiterlesenTim Kellner hat in einer kürzlichen Videobotschaft, alle Bürger in der BRD vor einem neuen Gesetz gewarnt, welches uns alles Kosten wird!
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neue Impfstoffvariante gegen das Ebola Virus.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den Vorfall beim CSD in Berlin.
WeiterlesenInterview-Abbruch: Warum der Islamwissenschaftler Hilschner die Aman-Show verließ
WeiterlesenRoman Reher ist 36, hat noch nie in seinem Leben gewählt — und nennt Bitcoin „bedingungslose Liebe wie ein Vater für seinen Sohn". Als Blocktrainer erklärt er seinem Publikum, was Bitcoin wirklich ist. Vor Kurzem ist er zum ersten Mal Vater geworden.
WeiterlesenEs brodelt: Auf einer Emmy-Party in Berlin ließen prominente Frauen wie Tina Ruland ihrem Unmut über Friedrich Merz und Lars Klingbeil freien Lauf. Der Vorwurf: Politik am Volk vorbei.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.