Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
SSW, SPD und Linkes Bündnis für die Neuwahl des Seniorenbeirats in Flensburg
Südschleswigsche Wählerverband 14-02-2026, 11:40
Nach der rechtlichen Klärung durch die Kommunalaufsicht setzen sich die Fraktionen von SSW, SPD und dem Linken Bündnis gemeinsam für eine zeitnahe Neuwahl des Seniorenbeirats ein.
In einem überparteilichen Schulterschluss betonen die Fraktionen, dass eine rechtssichere Neukonstituierung des Gremiums unumgänglich ist, um die demokratische Legitimation der Vertretung der Seniorinnen und Senioren in Flensburg dauerhaft zu festigen. Ziel ist es nun, das Wahlverfahren zügig und transparent einzuleiten.
Die Fraktionen sind sich einig, dass die Mitbestimmung der älteren Generation ein hohes Gut ist, das über Parteigrenzen hinweg gewahrt werden muss. Durch das gemeinsame Vorgehen soll sichergestellt werden, dass die Arbeit des Seniorenbeirats auf einem soliden rechtlichen Fundament steht.
Dazu erklärt der SSW-Fraktionsvorsitzende Mats Rosenbaum: „Wir freuen uns sehr, dass die Ratsfraktionen der SPD und des Linkes Bündnis unsere Forderung einer Neuwahl nun ebenfalls unterstützen. Es ist ein wichtiges Signal für die Stadt, dass mehrere Fraktionen in dieser zentralen Frage nun an einem Strang ziehen. Es ist für uns unverständlich warum sowohl die anderen Ratsfraktionen als auch die Verwaltungsspitze die Abschaffung des Seniorenbeirates befürwortet, obwohl unsere Satzung eindeutig eine Neuwahl vorschreibt.
Eine breite Einigkeit wäre ein starkes Zeichen der Wertschätzung gegenüber unseren Seniorinnen und Senioren. Wir erwarten daher, dass sich im Sozialausschuss weitere Fraktionen unserer Vorlage anschließen.“
Für die SPD-Fraktion sagt Birgit Jaspersen, sozialpolitische Sprecherin ihrer Fraktion: „Wir halten uns an die eigenen Richtlinien, daher stimmen wir der Neuwahl des Seniorenbeirats zu. Damit sind erhebliche Kosten für den kommunalen Haushalt verbunden, die nur entstehen, weil sich das jetzige Gremium als nicht zusammenarbeitstauglich erwiesen hat. Das ist höchst bedauerlich. Angesichts der demografischen Entwicklung halten wir als SPD-Fraktion das Gremium mittelfristig für entbehrlich. Die Bevölkerung über 60 Jahre ist eine große Gruppe, die ihre Interessen über die üblichen Wege vertreten kann, während die Stimmen der Menschen mit Beeinträchtigung weiterhin nur schwer gehör bekommen. Daher regen wir an einen entsprechenden Beirat für Menschen mit Beeinträchtigung zu etablieren. Damit wird das auch das Thema der Barrierefreiheit aufgewertet“
Seitens des Linken Bündnisses ergänzt Tjark Naujoks: "Ein Seniorenbeirat gehört inzwischen zur kommunalpolitischen Standardausrüstung jeder Stadt in Deutschland. Wäre es nach uns gegangen, hätten wir schon im Sommer letzten Jahres für eine Neuwahl des Seniorenbeirats gestimmt. Umso besser, dass wir dies nun nachholen und den Weg endlich frei machen für eine neue, starke Stimme der Flensburger Senioren."
Die beteiligten Fraktionen fordern die Verwaltung nun auf, die notwendigen Schritte für die Neuwahl ohne weiteren Zeitverzug vorzubereiten. Ein gemeinsames Handeln im Rat sei der beste Weg, um ein rechtssicheres Ergebnis im Sinne aller Flensburgerinnen und Flensburger zu erzielen.
Der Donnerstag begann mit einem Arbeitsfrühstück im Café du Parc an der Pennsylvania Avenue in Washington, D.C. Gesprächspartner war John Gizzi, einer der bekanntesten politischen Journalisten der USA und Redakteur von Newsmax, einem der größten konservativen Medienunternehmen der Vereinigten Staaten.
WeiterlesenDeutschland versucht, kosmetische Korrekturen als große Reformen zu verkaufen, doch die Wirtschaft stagniert und die Koalition verliert an Glaubwürdigkeit.
WeiterlesenEntlastung für kleine und mittlere Einkommen war das große Versprechen von Bundeskanzler Friedrich Merz vor der Sommerpause. Doch was als historische Steuerreform verkauft wurde, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Luftnummer.
WeiterlesenDie EU versucht ein amerikanisches Pearl-Harbor zu provozieren, damit die USA widerwillig, aber unvermeidbar in den Krieg gegen Russland zu ziehen, warnt ein Analyst und Ex-Diplomat.
WeiterlesenLasst ihr eure Haustür einen Tag offen stehen, zahlt euch keine Versicherung den Schaden. Lässt ein Königreich eine Grenzanlage einen Mittag lang offen stehen, überweist Brüssel weiter.
WeiterlesenWährend Reformen ausbleiben, verfallen deutsche Politiker in persönliche Angriffe. Ralf Stegner (SPD) bezeichnet Alice Weidel als „abschreckend“, wirkt dabei aber selbst lächerlich, als er aus seinem Auto heraus pöbelt.
WeiterlesenAllen deutschen Frauen, ganz besonders den Feministinnen und woken Traumtänzerinnen, stelle ich nun die alles entscheidende Frage:
Was glaubt Ihr, wie Euer Leben unter muslimischer Herrschaft mit der Scharia als geltendes Recht aussehen wird?
WeiterlesenFrankreich brennt, doch die Debatte landet schnell in Deutschland: Dobrindt, das Migrationstabut und die Frage, warum die Union der AfD hinterherläuft. Anschauen — und selbst entscheiden, wo Analyse endet und Rhetorik beginnt.
WeiterlesenZunächst erzwangen US-Politiker den Verkauf von tik-tok, angeblich weil dort anti-israelische Propaganda verbreitet wurde, und der chinesische Eigentümer das unterstützte. Aber dieser Kampf des US-Establishments gegen kritische Berichterstattung über vermutlichem Völkermord, Massaker, Vertreibungen und Angriffskriegen scheinen nicht zu fruchten. Langsam, ganz langsam, verändert sich die politische Landschaft in den USA. Schauen wir uns das genauer an und vergleichen wir es mit Entwicklungen in Deutschland.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.