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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Wolfgang Kubicki, Bundeszwang für Sachsen-Anhalt
3-09-2026, 21:10
Wolfgang Kubicki, bekannt aus der Ampel-Zeit, bringt einen ungewöhnlichen Vorschlag ins Spiel: eine Landesregierung unter Bundeszwang zu stellen. Der Autor sieht darin kein theoretisches Konstrukt, sondern ein politisches Druckmittel, das bereits am kommenden Sonntag relevant werden könnte. Das Video übt scharfe Kritik an der Union und wirft die Frage auf, ob Deutschland bereit für neue Konflikte ist, die seine Existenz gefährden könnten.
Hendrik Wüst bringt das AfD-Verbot wieder ins Spiel – und das ausgerechnet jetzt. Kurz nach der deutlichen Wahlschlappe der CDU in Sachsen-Anhalt und dem starken Abschneiden der AfD fordert der nordrhein-westfälische Ministerpräsident eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die die Partei prüfen soll.
WeiterlesenFriedrich Merz ist wieder da. Und damit das auch jemand bemerkte, gab es gleich eine Kabinetts-Klausur.
WeiterlesenBOZEN – Mit tiefer Trauer, aber mit großer Dankbarkeit nimmt der Südtiroler Schützenbund Abschied von Eucharistiner Pater Walter Marzari SSS, der heute im Alter von 84 Jahren verstorben ist.
WeiterlesenRedebeitrag von Martin Hess (AfD) am 08.10.2026 um 13:58 Uhr (99. Sitzung, TOP 10)
WeiterlesenPeter Hahne über Friedrich Merz, Philipp Amthor und die CDU vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern.
WeiterlesenNach ihrem Wahlsieg in Berlin richtet sich Elif Eralp mit einer Rede an ihre Unterstützer. Sie spricht über ihre Vision, den gemeinsamen Weg und die politische Arbeit, die nun vor ihr liegt.
WeiterlesenDr. Markus Krall hat in einem kürzlichen Interview, alle Bürger in der BRD vor dem Zusammenbruch des Euro und einer neuen Bankenkrise gewarnt!
WeiterlesenBärbel Bas tritt nach dem Tod ihrer Stieftochter zurück — doch der Autor sieht darin weniger eine Tragödie als ein bequemes Alibi für gescheiterte Politik.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.