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OFFIZIELL: EURO bricht ZUSAMMEN & BANKENRETTUNG kommt! - Krall warnt alle DEUTSCHEN!
11-08-2026, 11:58
Dr. Markus Krall hat in einem kürzlichen Interview, alle Bürger in der BRD vor dem Zusammenbruch des Euro und einer neuen Bankenkrise gewarnt!
Die jüngsten Reden von US-Präsident Donald Trump und seinem Außenminister Marco Rubio analysiert Collin McMahon.
WeiterlesenHistoriker Hubertus Knabe rechnet mit der Aufarbeitung der SED-Diktatur ab: Warum kamen fast alle Täter davon, während die Opfer vergessen wurden? Und welchen Einfluss haben alte Stasi-Netzwerke bis heute auf Politik und Gesellschaft?
WeiterlesenHeute in genau einem Monat ist Wahltag in Sachsen-Anhalt. Sollte die AfD dort wie erwartet stark abschneiden, drohen sowohl SPD als auch CDU handfeste Führungskrisen.
WeiterlesenIn dieser Ausgabe der „Lage der Nation“ geht Maximilian Tichy einer paradoxen Beobachtung in Berlin auf den Grund: Warum sagen CDU-Politiker wie Gitta Connemann oder Friedrich Merz außerhalb des Parlaments immer das Richtige, tun aber in der politischen Realität das genaue Gegenteil?
WeiterlesenLederhosen statt Leichensäcke: Auch die SVP hat Angst vor der schweizerischen Neutralität. Letzter Sommer des Friedens in Westeuropa? Trump will Infantino zum Uno-Generalsekretär machen.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die ausgerufene Bedrohungslage in Deutschland.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über VPN Anbieter.
WeiterlesenDer Kanal von „Ben {ungeskriptet}“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den Mut zur Offenheit in einer Welt, die sich zunehmend nach Sicherheit durch Kontrolle sehnt. Während die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) mit etablierten Mechanismen versucht, durch den Zwang zu ständiger redaktioneller Einordnung und „erzieherischem“ Framing die mediale Deutungshoheit zu bewahren, wählt das Format einen radikal anderen Weg für den die Regulierung nicht greift.
WeiterlesenWas als Angriff gedacht war, entwickelt sich für die AfD zur Werbeaktion.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.