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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Pflege in den Tod, Waffen zum töten der Kinder
Heute, 13:49
„Kein Geld mehr da“: Gesundheitsminister Lauterbach kündigt 10% Kürzungen in der Pflege an, während Berlin Milliarden ins Ausland schickt. Wir analysieren die zynische Arithmetik der deutschen Politik: Warum werden Renten gekürzt, um die Ukraine zu finanzieren? Wer profitiert von den Korruptionsschemen in Kiew und wie bereiten die Eliten die Gesellschaft auf den Verlust des Wohlstands vor?
Parteichef Große: „Es rächt sich, dass Bund und Länder auf dem linken Auge fast blind sind“
WeiterlesenEine Stunde und zwanzig Minuten mit Maximilian Krah, ungeschnitten. Und ich habe ihm nicht nach dem Mund geredet.
WeiterlesenEine anhaltende Dürre sorgt derzeit für niedrige Pegelstände an Deutschlands Flüssen. Was helfen kann und wie Politik und Wirtschaft reagieren, erklärt Wirtschaftsexperte Oliver Stock.
WeiterlesenDeutschlands Energiewende ist eine gigantische Umverteilungsmaschinerie, die weder der Umwelt noch den Menschen etwas bringt. Lobby und Investoren verdienen sich aber eine goldene Nase. Aber es wird weder nachgerechnet noch korrigiert. Der Filz aus Politik und Energiedienstleistern hält eisern zusammen und macht auf Kosten der Allgemeinheit einfach weiter.
WeiterlesenSoll Bayern wirklich das Schicksal Europas und Deutschlands teilen oder seinen eigenen Weg gehen? Sicherheit, Rechtsstaat und Selbstbestimmung stehen auf dem Spiel. Wie kann Bayern seine Bürger schützen und souverän werden?
WeiterlesenWarum fühlen sich Bewohner in einigen deutschen Vierteln wie Fremde im eigenen Land?
WeiterlesenDer SSW hat jetzt einen Antrag in den Landtag eingebracht, mit dem die Landesregierung aufgefordert wird, sich über den Bundesrat für die Einführung eines Klimageldes einzusetzen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
„Die CO₂-Bepreisung ist richtig und notwendig. Aber sie verteuert Energie, Mobilität und Wohnen – und das trifft nicht alle gleich. Wer wenig verdient oder auf dem Land lebt, zahlt im Verhältnis deutlich mehr. Genau deshalb war das Klimageld von Anfang an als sozialer Ausgleich gedacht. Passiert ist bisher: nichts.
Erbschaftsteuer als Todesurteil: Warum der Mittelstand bluten soll
WeiterlesenLasst ihr eure Haustür einen Tag offen stehen, zahlt euch keine Versicherung den Schaden. Lässt ein Königreich eine Grenzanlage einen Mittag lang offen stehen, überweist Brüssel weiter.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.