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Hayali, die Wut-Feministen und die ZDF-Rache an Gottschalk und Schmidt Hayali, die Wut-Feministen und die ZDF-Rache an Gottschalk und Schmidt

Der neue ZDF-Film „Was haben wir gelacht“ rechnet mit der vermeintlich sexistischen Unterhaltungsbranche der 90er-Jahre ab. Vor allem Harald Schmidt und Thomas Gottschalk werden als Übeltäter ausgemacht. 

Kandidaten verbieten: Der unfassbare Anti-AfD-Trick Kandidaten verbieten: Der unfassbare Anti-AfD-Trick

Diese Woche bei Mannhart Direkt: Im Schatten der Fußball-WM plant das Innenministerium eine große Reform der Nachrichtendienste – die geplanten neuen Befugnisse sind erschreckend...

Steinmeier beleidigt jeden AfD-Wähler – Patzelt Politik Steinmeier beleidigt jeden AfD-Wähler – Patzelt Politik

Nach Wegners Rücktritt wird klar: auch Friedrich Merz hat die Öffentlichkeit in diesem Fall getäuscht. Wir die Affäre ihm gefährlich?

„Entweder wir kämpfen, oder wir gehen unter“ – Ulf Poschardt im Gespräch „Entweder wir kämpfen, oder wir gehen unter“ – Ulf Poschardt im Gespräch

„Das Bürgertum muss endlich wieder kämpfen, oder es wird untergehen", sagt Ulf Poschardt im Gespräch mit Max Mannhart. „Sie haben Schei**e erzählt und wir haben uns gebückt - und wer sich bückt, ist kein Bürger.“

So sollen alle Männer werden: Das Feminismus-Manifest der Grünen So sollen alle Männer werden: Das Feminismus-Manifest der Grünen

Die Grünen wollen mit einem Manifest für „moderne Männlichkeit“ junge Männer als Wähler zurückgewinnen – und haben sich als Frontmann der Bewegung ausgerechnet Toni Hofreiter ausgesucht. Was ist denn da los? Larissa Fußer kommentiert.

Wir sehen den Wahnsinn des Mobs – Bolz & Mannhart Wir sehen den Wahnsinn des Mobs – Bolz & Mannhart

Heute geht es um die Gewalt gegen Apollo News-Journalisten rund um den AfD-Parteitag in Erfurt, um die Chatkontrolle und das Desaster des Kai Wegner.

Merz' Schulden-Desaster: Ökonom rechnet ab – Bernd Raffelhüschen im Interview Merz' Schulden-Desaster: Ökonom rechnet ab – Bernd Raffelhüschen im Interview

Der Bundeshaushalt ist nebulös und auf Kante genäht – unseriös, meint Finanz- und Sozialstaatsexperte Bernd Raffelhüschen. Er erklärt, warum der Bundeshaushalt eher der Buchführung einer Frittenbude gleicht.

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Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.