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4-02-2024, 15:17
In einer Zeit, in der Informationen schneller verbreitet werden als je zuvor, wird eine Frage immer wichtiger: Wie erkennen wir, was wirklich passiert und welche Botschaften unsere Meinung beeinflussen?
Dieses Video beschäftigt sich mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, öffentlichen Diskussionen und der Art, wie Menschen Ereignisse wahrnehmen. Es geht darum, genauer hinzuschauen, Fragen zu stellen und verschiedene Perspektiven miteinander zu vergleichen.
Der Beitrag zeigt, warum kritisches Denken heute eine entscheidende Rolle spielt. Nachrichten, politische Entscheidungen und gesellschaftliche Veränderungen betreffen jeden Einzelnen – deshalb ist es wichtig, Zusammenhänge zu verstehen und nicht nur einzelne Schlagzeilen zu betrachten.
Welche Informationen bekommen wir?
Welche Themen bestimmen die öffentliche Debatte?
Und wie können Menschen sich eine eigene Meinung bilden?
Dieses Video lädt dazu ein, über Verantwortung, Medien, Gesellschaft und die Zukunft nachzudenken. Eine offene Diskussion lebt davon, unterschiedliche Sichtweisen zu hören und Argumente sachlich zu prüfen.
Wie der Verband der Ersatzkassen (vdek) berichtet, ist die Eigenbeteiligung für einen Pflegeheimplatz in Schleswig-Holstein erneut gestiegen und hat erstmals die 3.000 Euro-Marke geknackt. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Wenn für einen Platz im Pflegeheim über 3.000 Euro hingelegt werden müssen, während die deutsche Durchschnittsrente aktuell bei gut 1.800 Euro liegt, ist klar: Hier fährt ein System gegen die Wand. Gute Pflege kostet Geld, aber Pflege muss auch bezahlbar sein. Sie darf nicht zum Luxusgut werden – dies ist aber zunehmend der Fall.
Mediziner Dr. Gunter Frank und Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen ĂĽber seine Erkenntnisse zum beispiellosen GeburtenrĂĽckgang der letzten Jahre auch hierzulande.Â
Weiterlesen180 Milliarden fĂĽr Militär, 80 Milliarden fĂĽr Zinsen, der Rest fĂĽr Beamte. Der komplette Sozialstaat wird zusammenbrechen.Â
WeiterlesenDie Journalisten Frank Lübberding („Die Welt“), Thomas Röper (Anti-Spiegel.ru) und Markus Vahlefeld (Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die staatliche Bekämpfung unliebsamer Informationen durch Verbannung, Bestrafung oder Bedrohung ihrer Urheber...
WeiterlesenDie EU will alles ĂĽber ihre BĂĽrger wissen, die BĂĽrger sollen aber nix mehr ĂĽber ihre Vorturner wissen. Deshalb wurde jetzt einerseits die Chatkontrolle beschlossen und das Briefgeheimnis abserviert.Â
WeiterlesenSeit Jahren erleben wir die in höchstem Maße besorgniserregende Entwicklung eigentlich neutraler und vom Staat unabhängiger Institutionen, deren Handlungen und Entscheidungen nicht selten als regierungsdienlich eingeordnet werden.
WeiterlesenIn der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl ĂĽber die Eskalation zwischen den USA und Iran, Donald Trumps Abkehr vom Friedensabkommen und die jĂĽngsten militärischen Entwicklungen im Nahen Osten. AuĂźerdem analysieren wir die BeschlĂĽsse des NATO-Gipfels, die steigenden Verteidigungsausgaben in Europa sowie Marine Le Pens erneute Kandidatur fĂĽr die französische Präsidentschaft. Das und mehr – jetzt in der neuen Folge.Â
WeiterlesenWeil aus dem "Herbst der Reformen" nichts wurde, kommt jetzt der SOMMER DER ENTSCHEIDUNG. Bundeskanzler MERZ ist endgĂĽltig UNTRAGBAR geworden.
WeiterlesenAm Flughafen Leipzig ging ein Geschenk des Himmels nieder, und zwar in Gestalt einer irgendwie explosiven Drohne, und jetzt ist der Ernstfall da, hurra! Leider lag keine Flasche Wodka Matrjoschka und keine Pravda daneben, sonst wäre er ĂĽberfĂĽhrt, der Russe.Â
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.