Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
🤢 KATASTROPHE: SVEN SCHULZE (CDU) stolpert bei Interview-DESASTER in SACHSEN-ANHALT! |#KOMMENTAR
14-06-2026, 15:18
Jedes Mal wenn der Spitzenkandidat der CDU Sachsen-Anhalt SVEN SCHULZE den Mund aufmacht, gewinnt die AfD Prozentpunkte hinzu. Denn: Jede Mal, wenn Sven Schulze den Mund aufmacht - macht er auf FRIEDRICH MERZ - und verprellt eine Wählergruppe - meist OHNE ES ZU MERKEN! Beim Parteitag in Dessau machte SVEN SCHULZE also zum Wahlkampfauftakt, das, was er am besten kann: EINE SCHLECHTE FIGUR.
Wer heute behauptet, dass bestimmte Nationalitäten in der Gewalt- und Sexualkriminalität mit bis zu 1.000% und mehr überrepräsentiert sind, muss entweder ein schnelles Pferd haben, oder sehr gute Belege.
Weiterlesen„Grüne Panzer“ und der CO2-Fußabdruck des Krieges: Warum Wahrheit heute gefährlicher ist als Satire
WeiterlesenIn einem Brief hat der Südtiroler Heimatbund den Bürgermeister der Marktgemeinde Naturns, Herrn Zeno Christanell, über die mit Regionalgesetz vorgesehenen Gebrauch der Trikoloreschleife bzw. des Bürgermeisterkette aufgeklärt. Denn mit der Trikoloreschleife vertretet ein Bürgermeister die römische Regierung, mit dem Medaillon die Gemeindeverwaltung.
WeiterlesenZur Auswahl der Kieler Projekte für die „Sportmilliarde“ des Bundes und zur Situation der Sporthallen in Elmschenhagen erklärt Ratsherr Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:
„Die Situation der Sporthallen in Elmschenhagen spitzt sich weiter zu. Während Kiel auf Bundesmittel für vier Sportprojekte hofft, werden die Hallen 3 und 4 am Schulzentrum Elmschenhagen weiterhin nicht saniert – und nun kommt erschwerend hinzu, dass eine der Hallen durch schweren Vandalismus massiv beschädigt wurde. Rund 20.000 Euro Schaden, zerstörtes Inventar und unbrauchbare Sanitärbereiche machen deutlich, wie verletzlich diese ohnehin angespannte Infrastruktur ist. Für Schulen und Vereine in einem ohnehin unterversorgten Stadtteil ist das ein weiterer herber Rückschlag.
Offizielle Beteuerungen ĂĽber hohen Kampfgeist prallen auf die Realität von Feldlazaretten und Videos von gewaltsamen Einberufungen auf den StraĂźen Kiews.Â
WeiterlesenAm 6. September könnten wichtige Wahlen und politische Entwicklungen über die Zukunft von Kanzler Friedrich Merz sowie der SPD-Spitze mit Bärbel Bas und Lars Klingbeil entscheiden.
WeiterlesenGesellschaftliche Spaltung, politische Extreme, Krieg und Krisen: Selten scheint die Welt so aufgeladen wie heute. Doch wie bewahrt man inmitten all dieser Unruhe einen klaren Kopf? Und warum haben wir womöglich verlernt, wirklich zu denken?
WeiterlesenWärmepumpen-Schock: Wenn der Staat über Nacht den Stecker zieht
WeiterlesenDie SSW-Kreistagsfraktion spricht sich deutlich gegen die RĂĽckkehr zum Gebrauch des generischen Maskulinums innerhalb der Kreisverwaltung aus.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.