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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Ich weiß, warum die Elite so krank ist (Forensiker)
8-08-2026, 19:42
Sarah Bosetti ruft die Menschen in Sachsen-Anhalt zum taktischen Wählen auf, obwohl sie dieses selbst nicht für demokratisch hält.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über Moskaus Reaktion und die daraus resultierenden Folgen.
WeiterlesenSteuert Deutschland in diesem Winter ungebremst in den totalen Blackout? Flavio von Witzleben und Energieexperte Prof. Dr. Fritz Vahrenholt analysieren die brandgefährliche Lage.
WeiterlesenIn Erfurt brennt die Luft. Während die AfD ihren Bundesparteitag abhält, steht die Stadt Kopf. Die Debatte um ein mögliches Parteiverbot erreicht einen neuen Höhepunkt, und die Symbolik des Datums – 100 Jahre nach dem Reichsparteitag der NSDAP in Weimar – sorgt für heftige Kontroversen.
WeiterlesenSozialer Erdrutsch in Deutschland? Die Linke rechnet mit der Bundesregierung ab
WeiterlesenAusgerechnet am TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT zementiert eine neue Umfrage den UMBRUCH und die SPALTUNG in Deutschland.
WeiterlesenDie deutsche Souveränität wird nicht durch einen einzigen politischen Beschluss und nicht durch Hilfe von außen zurückkehren. Wer wirkliche Veränderungen will, muss sich auf einen langen Weg einstellen. Entscheidend ist deshalb die Aufklärungsarbeit mit den jüngeren Generationen – durch offene Debatten, unabhängige Medien, Kultur und Musik. Denn erst wer die Geschichte kennt und die Gegenwart kritisch hinterfragt, kann die Zukunft Deutschlands selbst gestalten.
WeiterlesenCDU-Vorsitzende Wiebke Winter: Öffentliche Liebeserklärung an Luisa Neubauer I Schlagzeilen 28.08.26
„Für die CDU ist alles zu spät“ schreibt die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG in einem Kommentar. Die Union steckt demnach in einer strategischen und politischen Sackgasse.
WeiterlesenWeil SAHRA WAGENKNECHT nicht mehr fürs BSW spricht, faselt sich die neue Parteivorsitzende des BSW - Amira Mohamed Ali - im Welt Interview um Kopf und Kragen als sie nach der AfD in Sachsen-Anhalt gefragt wird.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.