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Merz setzt auf Misstrauen statt Vertrauen! Martin Sichert - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
16-07-2026, 22:43
Redebeitrag von Martin Sichert (AfD) am 10.07.2026 um 16:24 Uhr (90. Sitzung, TOP ZP 22)
Weil ein junges Mädchen bei einer Vergew*ltigung nicht weint und schreit, erhebt eine Staatsanwältin keine Anklage gegen drei Ausländer.
WeiterlesenEinen kurzen Schlagabtausch zwischen Bild-Vizechefredakteur Paul Ronzheimer und dem Publizisten Jan A. Karon auf X nutzte Staatsrechtler Ulrich Vosgerau zu einer bemerkenswerten Analyse. Darin erklärt er, weshalb bürgerlich-liberal-konservative Politiker seit Jahren regelmäßig verlieren.
WeiterlesenInvestigativjournalist Sascha Adamek spricht über politischen Islam, staatlich geförderte Netzwerke und Versäumnisse bei Migration und Einbürgerung: „Das, was da jetzt passiert ist, ist katastrophal aus meiner Sicht.“
WeiterlesenRadikale Moscheen müssen geschlossen werden. Auch über Ausbürgerungen von Islamisten muss gesprochen werden.
Weiterlesen„Wir brauchen keine Politiker.“ Das sagt der Wissenschafts-Philosoph und Mitglied der Leopoldina Prof. Dr. Michael Esfeld. „Politiker verteilen nur um, was andere produzieren.“
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die aktuelle Lage in Sachen Bundeswehr.
WeiterlesenMarkus Söder wurde mit einer Tomate beworfen. Keine Sorge. Es geht ihm gut. Was hätte wohl HELMUT KOHL dazu gesagt?
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WeiterlesenMigration, Sanktionen und die Angst vor dem fremden Kulturkreis: Was denken die Menschen in Sachsen-Anhalt wirklich?
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
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In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.