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Carte Blanche: Kentler, Kinder, Kirche – sexuelle Bildung in kirchlichen Schulen und Kitas
1-08-2026, 17:49
Sie hören einen Mitschnitt zweier Vorträge, gehalten am 11. April in Kassel bei der Veranstaltung „Kentler, Kinder, Kirche: Sexuelle Bildung in kirchlichen Schulen und Kitas“. Veranstalter war die Initiative „Demo für alle“. Der Kinder- und Jugendpsychotherapeut Roman Göbeke beleuchtet in seinem Beitrag die Folgen von Frühsexualisierung bei Kindern. Zunächst jedoch untersucht der Publizist und Jugendforscher Dr. Martin Voigt die historischen und theoretischen Grundlagen sexueller Früherziehung. Dabei geht er insbesondere der Frage nach, wie die Ansätze des Psychologen und Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler bis heute in Schulen und Kitas nachwirken.
Redebeitrag von Ronald Gläser (AfD) am 10.07.2026
WeiterlesenGestern Abend war ich zu Gast bei einer Veranstaltung der Landtagsfraktion im Klubhaus Thale in meinem Wahlkreis Harz.
WeiterlesenEin Volk verliert seine Macht nicht erst, wenn ihm die Fahne genommen wird. Es verliert sie, wenn seine Kinder ausbleiben, seine Staatsangehörigen zur Minderheit werden und fremde Strukturen dauerhaft über sein Land bestimmen. Niedrige Geburtenraten und massenhafte Einwanderung erscheinen in diesem Zusammenhang nicht als Zufall, sondern als politisches Instrument: Die Deutschen sollen nicht ethnisch ausgelöscht, sondern als handlungsfähiges Staatsvolk entmachtet werden.
WeiterlesenChaos im Kanzleramt: Friedrich Merz krempelt sein Kabinett um – und handelt sich damit den großen Ärger in der eigenen Partei ein. Acht Personalwechsel auf einen Schlag, gleich mehrere CDU-Landesverbände auf Krawall gebürstet und ein Bundeskanzler, der immer tiefer in die Bredouille rutscht. Katapultiert sich der Kanzler nun selbst aus dem Amt?
WeiterlesenAm heutigen Donnerstag, 4. Juni 2026, findet in der Börse Coswig die 8. Sitzung des Kreistages Meißen statt; Beginn: 16.00 Uhr. Unter anderem stehen der Haushalt 2026 und Haushaltsstrukturkonzepte, die Verteilung der Mittel aus dem „Sachsenfonds“ sowie die „Richtlinie des Landkreises Meißen zur Gewährung von Zuweisungen für die kommunale Integrationsarbeit (RL Förderung kommunale Integrationsarbeit), Vorlagen-Nr.: 26/8/0302“ auf der Tagesordnung (TOP 10).
WeiterlesenAm 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Am 20. September folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Bei diesen Wahlen geht es nicht nur um Mehrheiten, Koalitionen und Ministerposten. Sie führen zu einer grundlegenden Frage zurück, die im politischen Alltag allzu gern verdeckt wird: Der Staat gehört weder einer Partei noch einer Regierung. Er gehört seinen Bürgern.
WeiterlesenIn der mitteldeutschen Stadt Plauen, findet gerade ein Massenprotest gegen Friedrich Merz statt!
WeiterlesenZum Beschluss des Bundestages, die Planung für den zweigleisigen Ausbau der Marschbahn voranzubringen, erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Berlin beschließt Planung und sagt im selben Atemzug, dass dafür auf Jahre kein Geld da ist. Das hilft niemandem, der täglich auf dieser Strecke unterwegs ist.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.