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Die Maulheldin am Samstag: Der gefährlichste Mann der Welt
16-08-2026, 10:48
Ulrich Siegmund schickt sich an in einer demokratischen Wahl die bisherigen Machthaber in den Senkel zu stellen. Das und sein sympathisches Auftreten macht ihn zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“, wenn nicht sogar der Welt oder des Universums. Zumindest wenn man den Machern des Spiegel-Titelbildes glaubt. Bei denen sind mal wieder sämtliche Sicherungen durchgeknallt, was ja öfter vorkommt.
Friedrich Merz gab dem staatlichen Sender ZDF ein Interview. Und das Ergebnis war... auf beiden Seiten eine peinliche Vorstellung.
WeiterlesenWegen drohender Wasserengpässe in Deutschland wurde lokal der Wasserverbrauch eingeschränkt. Der Ökonom Prof. Stefan Homburg findet dabei Parallelen zur Corona-Zeit.
WeiterlesenOST-AUFSTAND beginnt! - MILLIONEN MITTELDEUTSCHE gegen MERZ! SYSTEMWECHSEL - 50 % in SACHSEN-ANHALT!
Die Mitteldeutschen Bürger haben genug von Merz und setzen dem System ein Ende!
WeiterlesenThemen in diesem Video:
Nein zum Krieg! Ja zur Schweiz und ja zur Neutralität! ...
Gemeinschaftsunterkunft offenbar gefürchtet war, der Berichten zufolge randalierte, Behörden angriff und schon vor der Tat polizeibekannt gewesen sein soll. Während die Bilder aus Ruhpolding um die Welt gehen, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz auf seiner Sommer-Pressekonferenz, die Migrationspolitik der Regierung sei erfolgreich gewesen.
Weiterlesen«Ich bin im Überlebensmodus»: Jacques Baud über sein Leben unter EU-Sanktionen und den Ukraine-Krieg
«Ich bin in einem Überlebensmodus»: Jacques Baud über sein Leben unter EU-Sanktionen, den Ukraine-Krieg und die Schweizer Neutralität
WeiterlesenZur Entscheidung des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichtes im Streit um die Kosten der Altlastensanierung am Wikingeck in Schleswig erklärt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler:
"Gerichte entscheiden über Rechtsfragen, aber politische Verantwortung verschwindet dadurch nicht. Dass der Bund sich hier auf diese Weise aus der Verantwortung stiehlt, ist unerhört. Klar ist auch: Dieses Geld wird dem Kreis jetzt an anderer Stelle fehlen, mit absehbaren Folgen für die Region. Wer Kommunen strukturell unterfinanziert und sie bei akuten Problemen allein lässt, darf sich nicht wundern, wenn das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates schwindet. Für mich ist klar: So darf man mit Kommunen nicht umgehen."
In diesem Video spricht Alex über die neuesten Entwicklungen in der EU.
WeiterlesenWas ist ein Eid wert, wenn sein Bruch keine Folgen hat? Bundeskanzler, Minister und Bundespräsident schwören, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm abzuwenden. Doch selbst wenn politische Entscheidungen Milliarden kosten, Existenzen vernichten oder dem Land schweren Schaden zufügen, kennt das Recht keinen Straftatbestand „Verletzung des Amtseides“. Ausgerechnet dort, wo die Macht – und damit das mögliche Schadenspotenzial – am größten ist, endet die persönliche Verantwortung an einer erstaunlich niedrigen Grenze.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.