Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

CDU bei 20%: Tritt MERZ noch VOR dem 6. SEPTEMBER zurück???

18-08-2026, 11:26

Plötzlich geht alles schneller als erwartet: Noch VOR den Wahlen am 6. September, steht die CDU bei 20%, könnte schon NÄCHSTE WOCHE unter dem wichtigen Schwellenwert liegen. Fällt die HÜRDE, könnte MERZ' SCHICKSAL noch IN DER SOMMERPAUSE als Kanzler & CDU-Vorsitzender besiegelt sein!

Ähnliche Nachrichten

Friedrich Merz gab dem staatlichen Sender ZDF ein Interview. Und das Ergebnis war... auf beiden Seiten eine peinliche Vorstellung.

Weiterlesen

„Wichtig ist, dass grundsätzlich ein rechtlich gesicherter Zugang zur Bildung besteht, unabhängig vom Melderegister. Denn nur so kann Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen in Schleswig-Holstein erreicht werden.“

Jette Waldinger-Thiering zu TOP 7 - Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes (Drs. 20/4340)

Weiterlesen

Sechs Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie analysiert der Journalist und Buchautor Volker Rekittke, welche Rolle Medien bei der gesellschaftlichen Spaltung gespielt haben und warum eine echte Aufarbeitung bis heute ausbleibt.

Weiterlesen

Vladimir Putin hat in einer Marine-Sitzung, den Einsatz der Superwaffe Poseidon verkündet!

Weiterlesen

„Wir brauchen nicht eure Liebe, wir brauchen eure Angst“: Solowjow über Kriegsstrategie und den Untergang des Westens

Weiterlesen

Die Polizei hat nach dem BANKÜBERFALL in Regensburg eine PRESSEKONFERENZ mit neuen DETAILS zum überführten Täter EDUARD M. gemacht. 

Weiterlesen

BÜNDNIS DEUTSCHLAND verweist anerkennend auf ein aktuelles Dekret der Regierung um Giorgia Meloni, welches die Spritpreise in Italien über Nacht um 25 Cent senkt, Speditionen Steuergutschriften zugesteht und einen Anti-Spekulationsmechanismus gegenüber Mineralölgesellschaften installiert. Wer nun naseweis anmerkt, man könne in Deutschland keine Dekrete erlassen, dem sei geantwortet: Dann führt das Instrument eben zügig ein, denn Dekrete müssen in Italien binnen 60 Tagen vom Parlament bestätigt werden. Sie werden also demokratisch legitimiert.

Weiterlesen

Das aktuelle Chaos der Regierung zeigt: In BERLIN liegen die Nerven völlig blank. Anders ist das politische "Um-sich-Schlagen" der Altparteien nicht zu erklären.

Weiterlesen

MERZ hat mehr Probleme als ein Teenager Pickel im Gesicht! Sogar seine PERSONALUMSTELLUNG wird zum FIASKO! 

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.