Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Journalisten sind gescheitert - du bist der Beweis

21-08-2026, 12:13

Gast: Ulf Poschardt

Er ist einer der bekanntesten und gleichzeitig streitbarsten Journalisten Deutschlands. Denk- und Sprechverbote kennt er nicht. Ulf Poschardt sagt, was ist und was er davon hält: “Wir werden für unsere Kirchen kämpfen müssen.” ist sein Urteil zur wenig thematisierten und zunehmenden Christenfeindlichkeit in Europa und der Welt.

Was manche überraschen mag: Mit seiner eigenen Zunft rechnet der ehemalige Chefredakteur der WELT zu allererst ab. “Was ich an den Journalisten immer wirklich scheiße fand — wir hatten eine Überheblichkeit.” Umso mehr freut er sich über 19-Jährige, die die alten Verfechter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf Tik-Tok „komplett vermöbeln".

Leidenschaftlich wird er außerdem beim Thema Corona. Diese "[…]Lockdown-Faschos waren die bösartigsten Menschen, die ich jemals erlebt habe.” Der promovierte Kulturwissenschaftler hält die Maßnahmen für ein Experiment darüber, wie autoritär ein Staat vorgehen kann.

Im Gespräch mit mir geht es über Macht, Medien und die Frage, wofür es sich lohnt, angefeindet zu werden und warum er sich trotz Hassnachrichten und Drohungen immer an der Schönheit orientiert. Und warum in einem Europa, in dem Kirchen brennen und Christen aufgrund ihres Glaubens ermordet werden, die Haltung der Medien à la: Wir erklären euch jetzt mal die Welt! - endgültig vorbei ist
Ähnliche Nachrichten

Inmitten der angespannten Treibstoffproblematik in Russland erwägt der Kreml nun ein vollständiges Diesel-Exportverbot. Dies könnte den Markt schnell erneut in eine Krise bringen.

Weiterlesen

Wir analysieren, warum Linke und Grüne bei jungen Wählern erfolgreicher sind als die AfD, welche Rolle gesellschaftliche Entwicklungen, Migration, Jugendkultur Partei und Vorfeldstrukturen dabei spielen und welche Schlussfolgerungen das rechte Lager daraus für die Zukunft der eigenen Bewegung ziehen kann.

Weiterlesen

Putin hat in einer Stellungnahme, eine Kampfansage an die polnische Führung gesendet!

Weiterlesen

Ein Vorgang aus Bremerhaven macht fassungslos. Der Bremer Landesvorsitzender von BÜNDNIS DEUTSCHLAND Jan Timke wollte einer Schulklasse helfen. Es ging nicht um Parteipolitik, nicht um Werbung und nicht um Einflussnahme. Es ging um 150 Euro für Schwimmunterricht, und dieses Geld war für Kinder bestimmt.


Weiterlesen

Am 21. Mai 2026 sprach ich mit Dr. Rainer Rotfuß auf der großen Terrasse des Reichstagsgebäudes in Berlin. Zu vor hatte ich die Gelegenheit, durch das Gebäude zu gehen und kurz einer Debatte im Bundestag zu lauschen. 

Weiterlesen

Die Reform der deutschen Geheimdienste könnte eine neue Geheimpolizei und massive Einschränkungen von Bürgerrechten hervorbringen. 

Weiterlesen

In einer neuen Folge „Sahra trifft“ spreche ich mit Michael Kyrath darüber, wie unkontrollierte Migration, gescheiterte Integration und Behördenversagen zu schrecklichen Schicksalen wie dem von Ann-Marie führen – und warum er sich dafür einsetzt, dass der Tod seiner Tochter nicht folgenlos bleibt.

Weiterlesen

Keine Woche vergeht ohne neue Hiobsbotschaften für MERZ und seine linken CDU-Genossen. Nicht nur ist in der neuesten YouGov-Umfrage die CDU auf 20% gefallen.

Weiterlesen

Wir richten uns an Initiativen, freie Medien, Telegram-Kanäle, engagierte Bürger und alle Menschen, die sich für Recht, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung einsetzen.

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.