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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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MERZ AM ENDE: War DAS seine LETZTE Rede im Bundestag? | #KOMMENTAR
10-09-2026, 12:10
FRIEDRICH MERZ ist am ENDE! Seine CDU schwächelt nicht nur - sie bricht ein! Währenddessen hält der Kanzler Reden im Bundestag, die sich NUR mit der AfD beschäftigen und KEINE Vision oder Zurechnungsfähigkeit mehr erkennen lassen. Sogar NIUS - ein CDU-Schlachtschiff der ersten Stunde - entsagt dem Kanzler die Gefolgschaft und fragt: War DAS seine LETZTE Rede vor der großen CDU-Meuterei im Bundestag?
Rainer Wendt bei Moritz Schwarz über einen langsamen Staat und Parteien, die ihn für sich nutzen Rainer Wendt war über 40 Jahre Beamter und bis April 2026 Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur von Ansage.org
WeiterlesenEine aktuelle Untersuchung zeigt, dass immer weniger Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere aus der Türkei, Nahost, Nordafrika, Afghanistan oder Pakistan, Parteien aus dem bestehenden Parteienspektrum für wählbar halten. Sie werden sich in absehbarer Zeit in einer eigenen muslimischen Partei zusammenfinden, und dann werden wir einheimischen Deutschen ganz „demokratisch abgewählt“.
WeiterlesenAchtzehn Jahre CSU – jetzt reicht es Michael Kretzer. Der Pharmaunternehmer und langjährige Funktionär der Mittelstandsunion wirft Markus Söder und Friedrich Merz gebrochene Versprechen vor.
WeiterlesenReaction: Wirtschaft stärken? Sichere Renten? Diplomatie? „Merz kann gar nichts“ | Amira Mohamed Ali
Sollte ausgerechnet Friedrich Merz anderen Parteien „Wahlbetrug“ vorwerfen? Warum ignoriert der Bundeskanzler die NATO-Osterweiterung als eine der Ursachen für den Ukraine-Krieg und ist es wirklich solidarisch mit den Ukrainern, wenn der Krieg durch immer weitere Waffenlieferungen eskaliert wird, statt ihn mit Diplomatie zu befrieden?
WeiterlesenGuest: Sergey J. Nechayev, Ambassador of the Russian Federation.
“We don’t want war with Germany.”
WeiterlesenIn diesem Gespräch mit Silke Fischer reflektiert der Daniele Ganser über seine Entwicklung vom akademischen Sicherheitsberater zum exponierten Friedensforscher, wobei er die enorme Macht der Worte und das Bild des friedfertigen Ritters als zentrale Leitmotive seiner Arbeit hervorhebt.
WeiterlesenRegierung einigt sich auf Pflegereform, hieß es gestern in vielen Meldungen. Aber ist das wirklich eine „Reform“, oder nur das nächste Sparpaket mit schönem Etikett?
WeiterlesenBÜNDNIS DEUTSCHLAND verweist anerkennend auf ein aktuelles Dekret der Regierung um Giorgia Meloni, welches die Spritpreise in Italien über Nacht um 25 Cent senkt, Speditionen Steuergutschriften zugesteht und einen Anti-Spekulationsmechanismus gegenüber Mineralölgesellschaften installiert. Wer nun naseweis anmerkt, man könne in Deutschland keine Dekrete erlassen, dem sei geantwortet: Dann führt das Instrument eben zügig ein, denn Dekrete müssen in Italien binnen 60 Tagen vom Parlament bestätigt werden. Sie werden also demokratisch legitimiert.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.