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Märchen & Politik I Dr. Daniele Ganser
19-07-2026, 19:58
In diesem Gespräch mit Silke Fischer reflektiert der Daniele Ganser über seine Entwicklung vom akademischen Sicherheitsberater zum exponierten Friedensforscher, wobei er die enorme Macht der Worte und das Bild des friedfertigen Ritters als zentrale Leitmotive seiner Arbeit hervorhebt. Er schildert seinen Bruch mit universitären Strukturen aufgrund seiner Thesen zu 9/11 und beschreibt diesen Weg als eine persönliche Prüfung, die ihn dazu zwang, einen unerschütterlichen inneren Frieden durch Achtsamkeit und Bewusstseinsschulung zu kultivieren. Das Interview verknüpft dabei komplexe globale Konflikte mit seiner individuellen Geisteshaltung und betont, dass eine friedliche Welt nur durch die bewusste Entscheidung gegen Gewalt und die Transformation des eigenen Denkens möglich ist. Letztlich illustriert das Gespräch die Symbiose aus Faktenanalyse und spiritueller Resilienz, versinnbildlicht durch ein abschließendes Gleichnis, in dem sich die nackte Wahrheit erst durch das Gewand des Erzählens den Weg zu den Menschen bahnt.
Ist Deutschland eigentlich immer noch die „Bürokratische Republik Deutschland“ (BRD)?
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Urzí und seine Neufaschisten haben es geschafft!
Mit der heutigen zweiten Abstimmung im Senat ist die sogenannte Autonomiereform genehmigt. An diesem 13. Mai sind damit wichtige Grundsteine zum Schutz der deutschen und ladinischen Minderheit, für deren Festschreibung Magnago, Benedikter und viele andere in der SVP gekämpft haben, endgültig gelöscht bzw. aufgeweicht worden.
WeiterlesenFrankreich, Großbritannien und Polen planen ein Militärmanöver an der NATO-Ostflanke. Was das für den Ukraine-Krieg bedeutet, erörtert Günther Greindl, General a.D. des österreichischen Bundesheeres. Das Bundesamt für Verfassungsschutz versucht offenbar, Mitglieder der AfD als V-Leute zu gewinnen.
WeiterlesenWer hat die Nordstream-Pipelines zerstört und damit die Energie-sicherheit und Industrie Deutschlands? Waren es ukrainische Amateurtaucher auf einem kleinen Segelboot? Unwahrscheinlich, sagt Moritz Enders, Regisseur des neuen Films „Nordstream – die Sprengung“.
WeiterlesenBÜNDNIS DEUTSCHLAND warnt vor weiterer Eskalation und sieht die von Pistorius bestellten Leichensäcke als deutliches Warnsignal.
WeiterlesenIn diesem Video zeigen wir euch unsere neue Jugendbroschüre, die wir vor Ort verteilen werden. Sei dabei, komm zu unseren Kundgebungen und unterstütze den Widerstand!
WeiterlesenSchweizer Neutralität am Scheideweg: Schutzschild oder Relikt? | Analyse Weltwoche
WeiterlesenDie Frage nach der deutschen Souveränität führt letztlich zu einem noch grundsätzlicheren Punkt: Wird es in der Bundesrepublik eines Tages ein Regelwerk geben, das tatsächlich demokratisch ist – mit echter Gewaltenteilung, Volksentscheiden, persönlicher Verantwortung der Amtsträger und verbindlichen Grenzen staatlicher Macht? Genau diese Frage entscheidet nicht nur über die Zukunft Deutschlands, sondern über die politische Zukunft Europas insgesamt.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.