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Sommertour 2026: Wir bilden das Gegengewicht! đ©đȘ Jetzt informieren & mitmachen!
28-06-2026, 19:07
âIch bin bereit, auf Merz zu verzichtenâ: GroĂes Sommerinterview ĂŒber die Krise der deutschen Staatlichkeit
WeiterlesenHĂCKE hat mit einem kongenialen Manöver SAHRA WAGENKNECHT, MARIO VOIGT und die gesamte BSW herausgefordert, um nicht nur in ThĂŒringen, sondern auch in Sachsen-Anhalt die AfD an die Macht zu bringen.Â
WeiterlesenAnlĂ€sslich des 30. Todestages errichtete der SĂŒdtiroler Heimatbund 1994 einen Gedenkstein fĂŒr Sepp Kerschbaumer, FreiheitskĂ€mpfer und AnfĂŒhrer des (BAS) nahe seinem Geburts- und Wohnhaus in Frangart.
WeiterlesenMitten in der Sommerpause sorgt die Leihmutterschafts-Debatte fĂŒr ZĂŒndstoff in der CDU. Nach dem RĂŒcktritt von Jens Spahn, der mit seinem Mann ĂŒber eine US-Leihmutter Vater wurde, meldet sich nun Frauke Brosius-Gersdorf zu Wort.
WeiterlesenWohin man auch blickt in diesen Tagen: Unser Land gibt ein ausgesprochen trauriges Bild ab. Nicht nur optisch, sondern auch und gerade gesellschaftlich erleben wir einen erschreckenden Zerfallsprozess.
WeiterlesenAnlĂ€sslich der Berichterstattung ĂŒber den geplanten Verkauf von Semikron Danfoss in Flensburg erklĂ€rt der lokale Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Der geplante Verkauf von Semikron Danfoss in Flensburg ist eine wahre Schreckensmeldung. Damit gerĂ€t einer der wichtigsten Industriestandorte in der Stadt ins Wanken und Hunderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stehen vor einer ungewissen Zukunft. Auch wenn es laut Konzern bereits interessierte KĂ€ufer gibt, sind viele wichtige Fragen offen â etwa, ob ein kĂŒnftiger EigentĂŒmer auch die Belegschaft ĂŒbernimmt oder ob sich der Verkauf der Elektroautoteile-Produktion auch auf den gesamten Danfoss-Standort Flensburg auswirkt.
Lisa Fitz spricht aus, was Millionen Deutsche denken!
WeiterlesenIn der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika spitzt sich die Lage dramatisch zu. Die Verwaltung vor Ort spricht inzwischen offen vom nationalen Notstand, spanische Medien nennen es eine âInvasionâ.
WeiterlesenWenn ein Gast in einer Talkshow souverĂ€ner und sachlicher argumentiert als der Moderator selbst, ist das ein klares Zeichen dafĂŒr, dass die alten Narrative ihre Wirkung verlieren.Â
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt â und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage â und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche SouverĂ€nitĂ€t heute ĂŒberhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird lĂ€ngst nicht nur darĂŒber, wie selbstĂ€ndig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll â Berlin, BrĂŒssel oder das BĂŒndnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall fĂŒr die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei ĂŒber 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr gefĂŒhrten Landesregierung ist lĂ€ngst nicht mehr theoretisch. Doch wĂ€hrend die WĂ€hler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere LĂ€nder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In ThĂŒringen geht es lĂ€ngst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berĂŒhrt eine grundsĂ€tzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulĂ€ssig sind â die WĂ€hler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerĂ€t.