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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Aufstände in Frankreich: Kontrollverlust droht auch in Deutschland
22-10-2026, 19:20
Ein Politikwissenschaftler, ein Jugendforscher, ein Journalist: Ralph Schöllhammer, Bernhard Heinzlmaier und Richard Schmitt kommentieren das politische Geschehen in Österreich und der Welt.
WeiterlesenDas NATO-Truppenstatut-Zusatzabkommen zeigt bis heute: Fremde Truppen genießen in Deutschland Sonderrechte, die mit voller Souveränität nur schwer vereinbar sind. Trotz Reformen bleibt die Kernproblematik bestehen – Deutschland ist militärisch und sicherheitspolitisch bis heute vertraglich eingebunden.
WeiterlesenDer Arbeitsmarkt entscheidet über Wachstum, Wohlstand und die Finanzierung unseres Sozialstaats. Fachkräftemangel und der demographische Wandel machen ihn zu einer der zentralen Zukunftsfragen für Deutschland.
WeiterlesenMaßnahmen statt Ausreden!
TRAMIN – „Das Südtiroler Ehrenamt unterscheidet sich von den Realitäten im italienischen Staatsgebiet und ist ein wesentlicher Teil der Kultur in Südtirol. Die Einrichtung des gesamtstaatlichen Registers RUNTS hat zahlreiche Südtiroler Vereine vor unüberwindliche bürokratische Probleme gestellt. Viele Vereine haben Probleme, ihre Tätigkeit fortzuführen, weil die Bürokratie und Zettelwirtschaft in keinem ordentlichen Verhältnis mehr stehen,“ schreibt Bezirksmajor Peter Frank in einer Presseaussendung.
WeiterlesenRoman Reher ist 36, hat noch nie in seinem Leben gewählt — und nennt Bitcoin „bedingungslose Liebe wie ein Vater für seinen Sohn". Als Blocktrainer erklärt er seinem Publikum, was Bitcoin wirklich ist. Vor Kurzem ist er zum ersten Mal Vater geworden.
WeiterlesenAnlässlich des 30. Todestages errichtete der Südtiroler Heimatbund 1994 einen Gedenkstein für Sepp Kerschbaumer, Freiheitskämpfer und Anführer des (BAS) nahe seinem Geburts- und Wohnhaus in Frangart.
Weiterlesen"Man kann dafür sein, ohne Extremist, autoritär oder AfD-affin zu sein!" / SPD kann nur noch "Moral"
SPD „frisst“ die CDU auf: Warum die Koalition am Ende ist?
WeiterlesenEIn Experte hat bestätigt, dass Russland eine Oreshnik auf die Clay-Kaserne in Wiesbaden abfeuern wird!
WeiterlesenEuropa steuert sehenden Auges in den Abgrund. Während die Wirtschaft kollabiert, die Bevölkerung zunehmend gegen Krieg ist und junge Menschen massenhaft das Weite suchen, treiben ungewählte Bürokraten in Brüssel und nationale Politiker die Eskalation gegen Russland systematisch voran.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.