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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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"Wenn ich bei ihnen einbreche, wie lange füttern Sie mich durch?" / Linke Journalisten überfordert!
26-10-2026, 07:23
Frankreich brennt — und das ist nur der Ausgangspunkt. In dieser Presseclub-Ausgabe führt der Weg von „la colère" und den Unruhen schnell nach Deutschland: zu Dobrindt und seiner „Querfront der Aggression", zum Streit darüber, ob man über Migration überhaupt sprechen darf, ohne als „radikal" zu gelten, und zur Frage, warum verschärfte Politik keine Wähler von der AfD zurückholt. Die Runde nimmt kein Blatt vor den Mund — und der Anrufer mit der Frage „Wie viele Jahre würden Sie mich versorgen, wenn ich über Ihren Zaun klettere?" wird zum besten Moment der Sendung. Anschauen — und selbst entscheiden, wo hier Analyse endet und politische Rhetorik beginnt.
Warum folgen Menschen bestimmten Führungspersönlichkeiten? Wie entstehen Massenbewegungen? Und weshalb verändern Menschen in einer Gruppe manchmal ihr Denken und Handeln?
WeiterlesenSeit 2025 sanktioniert die EU auch einheimische Journalisten wegen angeblicher „Informationsmanipulation“ und „prorussischer Propaganda“. Die Strafe: Vermögenssperre, Einreiseverbot. Für EU-Bürger kommt das einer Ächtung gleich. Der Vorstand der Journalistengewerkschaft DJU, die dem DGB angeschlossen ist, kann sich zu keiner Kritik durchringen, obwohl die Basis drängt. Ein Kommentar.
WeiterlesenRoland Tichy hat ein einem Artikel auf ein Thema aufmerksam gemacht, welches bisher kaum beleuchtet wurde, aber aufzeigt, mit welcher atemberaubenden Geschwindigkeit Deutschland zurück ins Jahr 1930 marschiert. Die geplante Reform der deutschen Nachrichtendienste markiert einen besorgniserregenden Meilenstein auf dem Weg in einen uferlosen Überwachungsstaat.
WeiterlesenKernkraftwerke sind eine wichtige, unerlässliche Komponente der zukünftigen Stromerzeugung. Sie bieten viele Vorteile: Sie sind optimal in Stromnetze integrierbar, sind grundlastfähig, ihre Brennstoffe stehen fast unendlich zur Verfügung.
WeiterlesenNachdem Cem Özedmir bereits nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg von Migratenverbänden als „ihr“ Vertreter gefeiert wurde, kommt er nun deren Erwartung nach und erfüllt seinen Auftrag - die AfD als einzige Vertreterin des deutschen Volkes kaltzustellen.
WeiterlesenEr stellt Fragen die andere nicht stellen. Er bohrt nach wo andere aufhören. Er ist nicht korrumpierbar. Er erkennt Muster während die meisten noch nicht mal die Frage formulieren können.
WeiterlesenMögliche Regierungsverantwortung der AfD in Sachsen-Anhalt und die praktischen Folgen der politischen Brandmauer.
WeiterlesenUkraine, Iran, Gaza: Die brutalen Kriege der Gegenwart sind Teil einer Neuordnung der Welt. Deutschland und Europa stehen am Scheideweg: Werden wir immer mehr zum Anhängsel der imperialen Außenpolitik der absteigenden Weltmacht USA, die die Welt ins Chaos zu stürzen droht und unseren wirtschaftlichen Niedergang vorantreibt?
WeiterlesenDer Verfassungsschutz soll künftig deutlich mehr Befugnisse bekommen. Ein neuer Gesetzentwurf aus dem Innenministerium von Alexander Dobrindt sieht unter anderem heimliche Zugriffe auf Computer, Eingriffe in digitale Kommunikation und den Einsatz minderjähriger Vertrauenspersonen vor.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.