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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Nach der Berlin-Wahl sorgen die Wahlparty der Linken und die bekannt gewordenen Kontakte rund um Clan-Mitglieder für Diskussionen. Auch Antisemitismusvorwürfe und die Anwesenheit von islamistischen Terror-Unterstützern stehen im Fokus.Was bedeuten diese Vorgänge für die politische Debatte? Welche Konsequenzen fordert die AfD-Fraktion? Und wie geht es eigentlich mit Merz und der CDU weiter?
Was für ein Wahlsonntag! In Mecklenburg-Vorpommern holte die AfD mit 38,2 Prozent klar den ersten Platz. In Berlin gewann die Linke mit 25,7 Prozent. In beiden Bundesländern verlor die CDU massiv. In Mecklenburg-Vorpommern flog sie mit ihrem historisch schlechtesten Ergebnis (4,9 Prozent) sogar aus dem Landtag.
Mehr als jeder Zweite will, dass MERZ zurücktritt. Doch der KANZLER denkt nicht daran, auf sein Volk zu hören. Stur peitscht er "Reformen" durch, die es gar nicht gibt... weil die SPD sie nicht will. TINO CHRUPALLA von der AfD ruft ihm zu: "ERLÖSEN Sie uns von Ihrer Kanzlerschaft! Gehen Sie in Rente!"
Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen
Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.
Ein AfD-Vertreter kritisiert den ZF-Journalismus wegen angeblicher Manipulation der Integrations- und Teilhabegesetz-Debatte. Der Politiker argumentiert, ZF formuliere ihre Haltung als Förderung einer „multikulturellen Gesellschaft“ als Ersatz für die „deutsch geprägte Gesellschaft“ und beruft sich dabei auf „Umfolgung“-Theorien.
Der hohe Anteil der Linken in Berlin erklärt sich durch staatliche Indoktrination in den Schulen, wo Kindern eingeredet wird, die AfD sei ein „Todesurteil“ für Deutschland und eine Bedrohung für Juden und Migranten. Schüler verstehen nichts von Politik und nennen die AfD „Nazi-Partei“, ohne den Begriff zu verstehen.
„Die CDU hat Visionen, will aber nicht zum Arzt gehen“, meint Comedian Ludger K. und glaubt fest an zukünftig hohe Wahlergebnisse der CDU – aber nur im Balken „Sonstige“. Eine axtscharfe Analyse des Wahlgeschehens vom Wochenende in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin samt erbärmlicher Kanzler-Rede. Quo vadis, CDU? Na klar, immer weiter nach LINKS!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.