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Lügen, Täuschung & Verantwortung in der Politik
5-07-2026, 18:36
Peter Weber im Gespräch mit Dr. Thomas Jahn, Jurist & Politiker
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In diesem Video spricht Alex über VPN Anbieter.
WeiterlesenIn diesem Gespräch mit Silke Fischer reflektiert der Daniele Ganser über seine Entwicklung vom akademischen Sicherheitsberater zum exponierten Friedensforscher, wobei er die enorme Macht der Worte und das Bild des friedfertigen Ritters als zentrale Leitmotive seiner Arbeit hervorhebt.
Weiterlesen„Das Ende der Diskretion in der EU: Warum „einfach nur Kunde sein“ bald nicht mehr reicht.
WeiterlesenDer Fund einer mit Sprengstoff präparierten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle zeigt auf erschreckende Weise, wie verwundbar unsere kritische Infrastruktur ist.
WeiterlesenDas NATO-Truppenstatut-Zusatzabkommen zeigt bis heute: Fremde Truppen genießen in Deutschland Sonderrechte, die mit voller Souveränität nur schwer vereinbar sind. Trotz Reformen bleibt die Kernproblematik bestehen – Deutschland ist militärisch und sicherheitspolitisch bis heute vertraglich eingebunden.
WeiterlesenWer glaubt, Kolonialismus sei Geschichte, irrt gewaltig. Imperien sind nicht verschwunden – sie wurden moderner. Heute braucht es keine Besatzungsarmeen mehr. Es genügen Kredite, Sanktionen, Handelsverträge und die Kontrolle über Technologien und Märkte. Die Mächtigen nehmen sich noch immer, was sie können. Nur die Methoden haben sich geändert.
WeiterlesenProf. Dr. Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der WerteUnion für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, erklärt die parteipolitische Lage. Nicht wie er oder die Partei sich das gerne wünschen, sondern so wie sie ist.
WeiterlesenExklusive NIUS-Recherchen zeigen, dass ausgerechnet die Verantwortlichen des staatlich geförderten „Violence Prevention Network" (VPN) selbst tief im linksradikalen Milieu verwurzelt sind.
WeiterlesenPutin hat in einer Stellungnahme, eine Kampfansage an die polnische Führung gesendet!
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.