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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
20 Jahre Feldbefreiung in Gießen - Start einer erfolgreichen Polit-Kampagne
2-06-2026, 11:01
Anfang Mai 2006 kündigten Umweltschützer*innen und Gentechnikkritiker*innen die Zerstörung eines Versuchsfeldes der Uni Gießen mit gentechnisch veränderter Gerste an. Das Feld war ohne öffentliche Beteiligung per Sofortvollzug genehmigt und mit Fördermitteln aus der Biosicherheitsforschung finanziert worden, diente aber tatsächlich eher kommerziellen Zwecken. Die Ankündigung einer Zerstörung ist als solches ein Aufreger und damit ein gutes Mittel, Aufmerksamkeit und inhaltliche Auseinandersetzung zu forcieren. Das gelang auch. Am Tag der Aktion lief aber nicht alles wie geplant ... und endete schließlich im Gefängnis. Gelohnt hat es sich aber doch: Die Aktion war Startschuss einer kreativen, mehrjährigen Kampagne gegen die kommerzielle Agrogentechnik, die im Jahr 2012 mit dem Aus allen Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland endete.
Peter Weber im Gespräch mit Stephan Brandner, MdB, AfD
WeiterlesenDie „Brandmauer“ bröckelt weiter, dieses Mal in der Wirtschaft.
Weiterlesen"Deswegen haben Leute das Vertrauen in Politik verloren!" // Neue Talkshow startet mit Islam-Debatte
410 Islamisten vs. 65 Rechtsextreme: Die wahre Bedrohungslage in Deutschland
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über neue Verbote.
WeiterlesenWas tun, wenn der Staat mit der „Pünktlichkeit“ der Deutschen Bahn arbeitet und Mainstream-Medien jede Kritik an der Regierung pauschal als „rechtsextrem“ abstempeln?
WeiterlesenSollte der Ukraine-Krieg sich ausweiten, würde Deutschland zum Hauptschlachtfeld. Wie gefährlich die Situation bereits ist, erläutert Dr. Erich Vad, Brigadegeneral a. D. und früherer Merkel-Berater im Kanzleramt.
WeiterlesenErstmals findet MaSchu‘s Polit-Talk gleichzeitig online und in Präsenz vor Livepublikum statt, und zwar im Ratskeller, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart am Mittwoch, den 08.07.2026 um 20:00 Uhr.
Matthias Schultz‘ Gesprächspartner ist Pastor Marc Messmer, der das Thema „Ideologische Unterwanderung des deutschen Bildungssystems“ seit dessen Anfängen in der 68er-Bewegung beschreibt.
WeiterlesenEine Bundestagsrede: Das Bildungssystem wird als „organisierte Verblödung" bezeichnet – und der Redner will schlechte PISA-Ergebnisse „remigrieren".
WeiterlesenWir versuchen einmal den Vorfall von Anfang August, der sofort von den üblichen Protagonisten in westlichen Medien und Politik als angeblicher russischer Angriff dargestellt wurde, mit etwas Abstand und den inzwischen bekannten Details zu analysieren.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.