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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Wir sollten friedensfähig werden – spätestens bis 2029.
17-06-2026, 16:30
Friedrich Merz beweist in seiner Rede zur Generaldebatte im Bundestag, dass er die Lage nicht begriffen hat.
WeiterlesenSprit-Streit in der Koalition: Wird Tanken jetzt wirklich billiger – oder ist das nur eine weitere leere Ankündigung? CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann verspricht im ZDF eine Entlastung von bis 25 Cent pro Liter. Doch wie die Entlastung konkret aussehen soll, weiß offenbar niemand so genau.
WeiterlesenDie aktuelle Finanzpolitik ignoriere das Stabilitätsgesetz von 1967 und lasse zu, dass der Steuermechanismus der „kalten Progression“ die Realeinkommen schmälere.
WeiterlesenRapper Beslik ist ein gern gesehener Gast bei ARD und ZDF. Regelmäßig taucht er in Quizsendungen wie „Gefragt, Gejagt“ und in Jugendformaten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf. Doch jetzt sorgt eine Aussage des Musikers für Aufsehen
WeiterlesenWer in dieser Woche die Nachrichten verfolgt, bekommt keine Staatskrise zu sehen, sondern etwas Unscheinbareres: Verwaltung und Politik, die an den Grundlagen scheitern. Gesetze erreichen das Gesetzblatt mit falschem Datum, Datenbestände liegen offen im Netz, und die Antwort auf Konflikte sind Drohungen mit dem Geldhahn. Für die technologische Zukunft kauft man sich einen Partner aus dem Ausland ein. Zusammen als Puzzle ausgewertet, ergibt es Sinn.
WeiterlesenWer hätte das ahnen können? Deutschland baut seine Stahlindustrie um, Milliarden werden in neue Anlagen gesteckt, Wasserstoff soll die Kohle ersetzen – und am Ende könnte ausgerechnet das Produkt, das als Symbol einer neuen deutschen Industrieära gedacht war, zum finanziellen Problemfall werden: grüner Stahl, produziert in Deutschland, teuer und bislang nur schwer am Markt abzusetzen.
WeiterlesenDer Arbeitsmarkt entscheidet über Wachstum, Wohlstand und die Finanzierung unseres Sozialstaats. Fachkräftemangel und der demographische Wandel machen ihn zu einer der zentralen Zukunftsfragen für Deutschland.
WeiterlesenImmer mehr Menschen stellen kritische Fragen zur politischen und rechtlichen Entwicklung Deutschlands seit 2015. Die damalige Grenzöffnung stellt einen Wendepunkt Deutschlands und eine willkürliche Anwendung des Grundgesetzes dar. Bayern muss seine Identität, Selbstbestimmung und Werte bewahren und über seine Zukunft im föderalen Deutschland nachzudenken.
WeiterlesenFriedrich Merz hat Russland auf offener Bühne den Krieg erklärt!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.